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6 (1825)
Entstehung
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234
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23ä Geschichte der Kunst.

machete/ sondern er zog auch Dichter und KüMrdurch Belobnnngen zu sich, i) Zween römische M-ler/ Cornelius Pinus und Acciuö Priscxs,waren unter dem Vespasianns' berühmt/ die dnTempel der Ehre und der Tugend auSmaleten,2)In dem tton ihm erbaueten Tempel des Friede»^)wurden sehr viele von den Statuen aufgestellet/ dieNero aus Griechenland weggeführet hatte;-5)nehmlich aber wurden hier die Gemälde der berühm-testen Künstler aller Zeiten ausgehänget/ und hierwar/ wie man izo reden würde/ die größte öffech

1) Zueloa. In c. ig.

2) ?Ii». I. ZZ. c. 10. sect. Z7,

Z) Lueton. in VesziJs. c. 9.

Ei» Überrest dieses Tempels ist die große und M>!hohlaestreiste Säule, aus weissem Marmor, welche««Pabst Paul V. vor der Kirckie zu S. Maria M»z>giore aufgerichtet worden. F ea.

4) rlngeachtet der großen Räubereien/ welche vv» imRömern i» Griechenland bis zur Zeit des Vesvisi»nus ausgeübt worden, erzählt Plinius/ ei» Zeilzi,nosse dieses Kaisers (I. Z4. c. 10, scct, 17.), daß zudns dennoch dreitausend Statuen vorhanden gewesen,und eine nicht geringere Anzahl zu Athen/ OlyMi»und Delphi.

In die ersten Zeiten der Negirung des VesvasiannSkan man mit Sicherlieit eine Ära aus weissem Mnw«rim Muse 0 P i 0 - C l e m e nti n 0 sezen. Dieses Dmhmal ist ungesähr fünf Palui hoch, und fast zwei P»>«breit, und mit erhobenen Figuren geziert, welche ßidauf die Mythologie und romische Geschichte beziehen,Montfaucon hat dasselbe bekant gemacht lL»px>cm>t. 1. xl, 70^ 71), noch richtiger aber, und mit el>»er weitläufigen gelehrten Auslegung begleitet, Örazi»ürlandi. Die Arbeit an diesem Denkmal ist übrizeninicht von der vorzüglichsten Beschaffenheit, auch ist «5»mehreren Steilen beschädigt, Fea.