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Geschichte der Kunst.
tium/ izo Porto d'Zlnzio genant, entdeket:')und dieses war der Ort/ wo Nero geboren war,-)und ans dessen AuSziernmz er sehr viel wendetet)man siehet noch izo daselbst weirlänftige Triinmerlangst dem Meere hin. ES war unter andern da-selbst ein Porticus, welchen ein Maler/ der ein Frei-gelassener des Kaisers >rar/ mit Figuren von Fech-tern in allen möglichen Stellungen bemalet hattet)
Plinins (I. 35. c, 7> 5^c!. 33.) hätte zu ?lntium dieMalerei besonders geblnheti aber das Wortkaü nichtvon diesem Orte, sondern mnfi wegen des Nachfolgend!»von Rom verstanden werden. Winekelmaü.
Was hier Winckelman dem Bianchini entgegen,gesezt, ist nicht so gar schließend. Es ist wahr/ Pli,nius gedenkt der Pallas Vom EVodins lEndönii,des Herkules von, Lvsivvns, die doch nach Rom gc>tracht worden, auch nicht. Aber ninßctt ste »n den Ze!>te» des Plinins noch vorhanden gewesen sein? ««»>neu sie nicht, wie der Cuvido des L»si v v us, i» imgroßen neronischen Brande daraus gegangen sei»?Das; aber dieser wirklich eine Menge alter KunstwerkeVerzehrt habe, sagt Tacitus (^.nn-U. 1.14. c. 4, )driiklich. Ja in diesen, Brande ging der alte Tenwel tijHerkules, den EVauder erbauet hatte, nlit zu Gru>nde. Wie leicht, daß sich der Herkules des L »si p»>i§iu diesem Tenipel besand. Lessiug.
,) X. p. 3Li. LaUari Uu5.
k. 3. tav. 67. p. 1 36.
2) l'scii. annal. I. c. 23. 3g. I. »4. c. 4.
3) 8u»?lo». in >er. c. 9.
Vlllxü l'-lliul. illu-^tr. I>. 175 lMan Vergleiche die
vorläus. Abhandl. tLt §.)
Antium war der Liebluigsausenthalt der Kaiser;ZlugustuS pflegte sich dort auszuhalten (Suetou. in^.ng. c. Sö.) und Vielleicht hat er auch diesen ortmit Statue» auögeziert, wie er es zu Rom gethan,(c, Sz-.) Zlftch Tiberius (IlZ. !u ?!b. c. 3L.) giilS»