Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
170
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Geschichte der Kunst.

Statue/ die ihm auf Befehl des Senats nach P,dachtem Siege zur See über den jüngeren Pon»pejuS errichtet worden, mit der Inschrift:

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sich nebst der Base, worauf dieselbe stand/ verlomhat. Eine andere wahre Statue des Augustnjbesizet der Marchese Nondinini in Rom; den wden übrigen Statuen dieses Kaisers ist nicht mtGewißheit anzugeben/ ob der Kopf denselben ch-»sei; die schönste von diesen stehet in der Villa dcjHerrn CardinalS Zllbani.?) Eine vorgegebene sizw>de Statue mit dem Kopfe desselben im Campids-glio hätte gar nicht sollen angeführet werden;^ im

wenigstens hat die Figur mehr Bewegung. Die Rch»,spize wie auch der aufgehobene Arm sind modern, Miausser denselben noch einige andere Stüke von geringmiBedeutung. Bisconti will behaupten iMus. pio-vlem.r, Z. p. i.)/ daß der Kopf nicht ursprünglich zumKSrpklgehöre/ auch den wahren Bildnissen des Augustus«!wenig gleiche. Meyer.

t) Eine Statue desselben wurde unter sechzig ausgezeichwten vom Kaiser Constantinus aus Rom nach Cmstantinopel genihrt, und daselbst im Hippodromus aufzt>stellt, I. Z. princ.) Meyer.

2) Eine Statue/ welche den Augustus als HeroSstellt/ mit cinem den Unterleib und die Schenkelhüllenden Gewände/ befindet sich imMuseo Pio>Cli>mentino. ('lav. i.) Sie hat zuverläßig noch dc» >drursprünglich zugehörigen Kops/ da sich keine Spur M,daß derselbe vom Rumpfe abgebrochen war.

In der Wien er Ausgabe/ S.7S4/ urtheilt Wi»>ckelmaii über die oben erwähnte Statue also: «Dil>, stehende Statne des Augustus im Campidoglio, >«ld» che ihn in seiner Jugend vorstellet/ und mit ein»x Steuerruder zu den Füßen/ als eine Deutung auf iii„ Schlacht bei ActiuiN/ ist mittelmakig." Meyer.

Z) Aus. Laxitol. t. Z. tav. 5>»