Geschichte der Kunst.
(das Thier dieses Namens) anführen/ wel-ches geschrieben sein sollte weil - zusmn-mengesezet ist aus r und X; imgleichen aus alten I», !schristen das anstatt
>) und der gelehrte Heinrich Gtc->phanuS merket an, daß in einer alten Handschriftdas Wort insbesondere «v>5Xs; geschrieben !
stehe. Was den Kopf betnft/ so erhellet dieR ichtigkeit der Benennung desselben aus einer selte-nen goldenen Münze eben dieses SextuS Pom-pe» uS, um dessen Kopf herum die abgekürzeten Wor-te stehen: rivs. i»,p. iie». das ist: ^ln^nusIms>L7»>,oi' ii^erum. Auf der Rükfcite sind zwei»kleine Köpfe gepräget, von denen der eine das Bildnisdes großen PompejuS ist, und der andere wirdden Enkel desselben und Sohn des SextuS vor-stellen. Um dieselben herum liefet man :ci^ss. ri. on^r. ex. s. c. Diese Münze wirdmit vierzig Scndi bezahlet. Der Kopf des Steines ^hat das Kin und die Wangen mit kurzen Haarenbekleidet, wie wen eine Person in vielen Tagennicht geschoren wäre; und vielleicht tan dieses einZeichen sein von seiner Trauer nach dem Tode scincSVaters, so wie AugustuS, nach dem Verluste derdrei Legionen des Varus in Deutschland, sich denBart nicht abnehmen ließ.''') Diesen schäzbam
Alai'm. (>50N. 4. I. 3. 3. !. 64. i56. I. 7. Man ver«gleiche auch 6'OrviUe aä Oksril.. I. 2. e. 6. x. Z»7-eäit.Meyer.
») k'alconiei'. In8cr. sllilet. p. 6o. 66. 10
2) Aramm. Oreec. x. 7 — 6.
3) ?e6rusi, I Oesari in orv. t. l. l. n. l.
4) Lue^on. »Q August, c. 2Z.