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6 (1825)
Entstehung
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Erstes Kapitel.

K. 4. ^n diesen betrübten Umständen der Grie-che» sucheten die Künste Schuz in Rom, wo da-mals bereits die Jugend nicht allein in der griechi-schen Sprache und in den Wissenschaften dieser Na-tion/ sondern auch in der Kentniß der Kunst selbstunterrichtet wurde, wie wir von dem berühmten Pau-lus ÄmiliuS wissen, welcher seine Söhne, un-ter denen der jüngere Scipio war, durch Bild-hauer und Maler zu der Kunst anführen ließ.

K. 2. Hier würde ich, nach der gemeinen Mei-nung, als' Werke dieser Zeit anzuführen haben dieKöpfe des Scipio, und einen vermeineten silbernenSchild in dem Museo des Königs von Frankreich,«mf welchem man die Enthaltsamkeit des Sci-pio hat abgebildet finden wollen. 2) Von diesenKöpfen habe ich die bekailtesten in meinen altenDenkmalen angezeiget in den Anmerkungen überdas Kupfer des Kopfs von grünlichem Basalt, indem Palaste Rospigliosi, welcher allen anderendie Benennung gegeben hat, weil derselbe in denTrümmern der Villa des älteren Scipio Asri-can u s zu Liternum ausgegraben worden ist.Es findet sich auch eben dieses Bildniß in dem her-

1) pluwrcl!. !n . Paul. c. 6.

2) Gegen die Braut des Allucius, eines jungen Fürsiender Celtibecier. I. 26. r. 5o>) Me»ev.

Z) ^Denkmale, Numero t76. Man vergleiche 4 B-2K.