i2o Geschichte der Kunst.
ches noch in dem Kriege zwischen Pompejus NdCäsar seine Könige hattet) und das Land um-her/ war von Einwohnern entblößet;^) und vo»Mycenä war nur noch der Name übrig. Dreider berühmtesten und reichsten Tempel der Grieche»,des Apollo zn Delphi/ des Äskulap ins zu Epi-daurnS/ und des Jupiters zu EliS/ wurden vs»dem Svlla ausgeplündert/ und PlutarchuS sa-get/ daß zu seiner Zeit ganz Griechenland ka«dreitausend bewehrte Männer aufstellen können/ s»viel die einzige Stadt Megara zu der Schlacht beiPlateä wider die Perser abschikete.^)
§. 38. Grosigricchenland nnd Sicilien war»um diese Zeit in eben so klägliche Umstände gesezchan welchen in jenem Lande von Italien der atze-gemeine Aufstand wider alle Pytkiagoräer eine»großen Antheil hatte: den ihre Schulen wurde» inallen Städten daselbst in Vrand gesteket/ und dieangesehensten Männer/ die sich zu der Lehre de-PythagoraS bekanten/ wurden ermordet oder ver-jaget. 5) Hier war von so vielen mächtigen undberühmten Städten zu Anfang der römischen Mo-narchie nur Tarent und Brundusinm und RheP»in einigem Flor; 6) und in der ersten von diese»Städten war eine berühmte Europa auf dem Och-sen sizend/ nebst der Statue eines jungen SatyrSin dem Tempel der Vesta;?) zn Rhegium aber M
2) 1. 8. p. 557.
Z) 16. I. ö. p. 669.
4) Txcerxt. Oio^or. I. Z7. 406.
5) I. 2. p. 126.
6) 8lrak. I. 6. 4^0.
7) Lic. in Verr. act. 2. I. c. 6a.