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um dadurch ein Denkmal von sich daselbst zu las-se». In dieser Verarmung der Stadt scheine»die Römer auch von deu Bürgern daselbst Werkeder Kunst erhandelt zu haben, und diejenigen, dieCicero zu Athen durch den AttieuS für seineLundhäuser zusammenbringen ließ, werden von die-ser Art gewesen sein; jener überschikete diesem sogarZeichnungen der Gedanken von den Verzierungen,die er suchete.^) So, glaube ich/ müße das Wortverstanden werden, welche Auslegung gleich-wohl niemanden eingefallen ist: man könte es auchzugleich von dem Maße der Stüke, die er anzu-bringen gedachte, verstehen, eben so verlangete Ci-cero von seinem Freunde die Anzeige der Gemäldeseines Landhauses in EpiruS, Amaltheion genant,im dieselben in seinem Landhause Arpinum gleich:falls malen zu lassen, und er versprach wiederum je-nem ein Verzeichniß der Gemälde seines Landhau-ses zu schiken.
§.37. In den übrigen Gegenden von Griechen-land waren allenthalben traurige Svureu der Ver-slömng. Theben, die berühmte Stadt, die sich nachihrer Verheerung durch den Alexander wieder er-holet hatte, war, ausser einigen Tempeln in derlhenialigen Burg, wüste und öde.-i) Sparta, wel-
>) Lic, i«I ^n!c. I. 6. exlst. i. in Loe.
Diese Unart tadelt Chrysostomus. (Orat. Z>,)M e»c r.
2) Lic. I. >. cpist. 10.
3) Zlücl. !. 1. epist. 16. in i!ne.
ISicero verspricht ihm etwas von seinen Schriftenzu schiken und begehrte deren auch von ihm. Gemäldesind keine im Spiel.Z
4) I. g. c. L. Llir^sost. vrst. 7. >2Z.