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rung/ und ohne ferneren Gebrauch der Kräfte vor-gestellet. ES lind keine Adern sichtbar und der Un-terleib ist nur gemachet zu genießen/ nicht zunehmen/ und völlig ohne erfüllet zu sein.Er hatte/ wie die Stellung des übrigen Nestes ur-theilen lässet/ den rechten l) Arm über sein Hauptgeleget/ um ihn in der Ruhe nach allen seinen Ar-beiten zn bilden/ welche Stellung die Ruhe bedeu-tete; so wie Herkules auf einer großen Schalevon Marmor/ ungleichen ans dem bekanten erhobe-nen Werke der Aus sohnu ng und des vergötter-ten Standes desselben / und hier mit der beige-sezten Anzeige: , der
ruhende Herkules, gebildet ist; welche Werkebeide in der Villa Albani befindlich sind.-) Indieser Stellung mit aufwärts gerichtetem Hauptewird sein Gesicht mit einer frohen Überdenknng fei-ner vollbrachten großen Thaten beschäftiget gewesensein; wie selbst der Rükcii/ welcher gleichsam in ho-hen Betrachtungen gekrümmet ist/ anzudeuten schei-net.^) Die mächtig erhabene Brust bildet uns die-
I) Den linken Arm, wollte Wi » ckelma n schreiben twieer schon oben im to B. 2 K. 2l §. gethan); den dieser istnoch Anzeige der ansgcdehnten Seite/ der Lage undMuskelbewegnng des Schulterblatts hoch aufgehoben ge-wesen, was auch Visconti (Alu;. kio-LI<!iu r. 2. p,lö>) bemerkt. Meyer.
Z) Beide abgebildet bei Zoega. (IZassirilicvi,t->v.70 — 72.)Me»e r.
In dem königlichen Kabinete von Frankreich sind zweiGemmen (i>lnriette, lies pit l'i . Aravees. !. 2. p!. 3^.
— SS.)/ wo Herkules stzend vorgestellt ist, und einigeÄhnlichkeit mir der Haltung zu haben scheint, welche derverstümmelte Herkules habe» konte. F e a.
Z) Es kan kein spinnender Herkules sei», und ich ent<iinne mich nicht/ wo jemand ( L-tteur, pi-incix, <Ie Ul-
Winckelman. 6. ^