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Geschichte der Kunst.
wurden.^) Nach KleomeniS Tode schritt nunendlich von neuem zu einer KönigSwahl/ und nebendem AgesipoliS/ der noch ein Kind war/ wurdedie höchste Würde dem LykurguS ausgewirket, des-sen Vorfahren nicht aus königlichem Geblüte waren;und dieses' erhielt er durch ein Talent/ welches er je-dem Ephoro gab. ES mußte aber derselbe/ da dessen Be-stechung bekant wurde/ ebenfalls flüchtig werden/undwurde endlich wiederum zurükgerufen; dieses geschah inder hundert und vierzigsten Olympias. Nicht lange her-nach aber und nach des Königs Pelops Tode war-fen sich verschiedene Tyrannen in Sparta anf/^) un-ter welchen NabiS/ der lezte von denselben/ völligdespotisch regirete und die Stadt mit fremden Völ-kern vertheidigte. 5)
§. 36. Das ehemals berühmte Theben lag verßö-ret/ und Athen befand sich in gänzlicher Unthätigkeil;daher/ da kein Retter der Freiheit war/ hatten sichallenthalben Tyrannen aufgeworfen / die vom A n ti-gonuS GonataS/ Könige in MaeedonieN/ »Mcr-Mzet wurden. In diesen Umständen unternahmen
1) I>oI)>I>. I, 4> c. 22 — Z5. Me»er.
2) Excerpt. ex Dioll. 6«? virl. et vit. 1. 26. ^1. 67s. Wez-
Lcl. li. I. Meye r»
3) I. i3. c. 6 — 6. Äle ver.
4) Antigonus Gsuatas, mit der wandelbaren Sinnesart der Athenienser wohl bekant, besckiloü, dieselben wl-gcn ihres Benehmens gegen seinen Vater Demerrius zubestrafen, und sich vor ihnen in Zukunft sicher zu stelle»,Er schloß daher die Stadt ein, und zwang ste/ einesazung einzunehmen. (l'ousar,. I, i,c, 7.Z0. t Z. c.Ii,1'ol^d. l. 2, c. 41.)
In der ersten Ziusgabe/ S. Z6t, ist die Gesckicht!des achäischen Bundes also eingeleitet: „ In Griechcw„ land selbst aber stieg aus der übrig gebliebene» Wiw