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Geschichte der Kunst.
Denkmale der Kunst aus dieser Zeit unsere besonde-re Betrachtung verdienen/ wen diese sowohl als je>ne wahre Bildnisse des Pyrrhus wären, wofür sieinSgemein angenommen werden. Der eine von die-sen Köpfen in Marmor befindet sich in dein farn e-sische n Palaste / der andere von Porphyr stehet inder Villa Ludovisi: >) ein dritter ähnlicher Kopfist derjenige/ welchen FulviuS Ursinus als einBild dieses Königs bekaiit gemachet hat. Dieserangenommenen Meinung znfolge bat Gori einenähnlichen Kopf auf einem geschnittenen Steine/ indem großherzoglichen Mnseo zu Florenz, einen P y r-rhuS getaufet. ')
K. t7. Zur Widerlegung dieser Benennung istgenug / anzuführen/ daß/ da gedachte Köpfe sowohlals die capitolinische Statue einen starken krausenBart habe»/ die übrigen Nachfolger des Alexan-ders aber nicht weniger als PyrrhuS das Kinbeschoren hatte»/ kein Kopf mit einem Barte die-sen König vorstellen könne. Daß des PyrrhusBildniß auf feinen Münzen ein glattes Kin habe/hat bereits vor mir PignoriuS bemerket;''') und
gänzt, aber die Beine haben sich erkalte»/ und sind mitRüstungen bekleidet. Mever.
IMan vergleiche 5 B. t K. lS§.Z
In der Villa Ludovisi befindet sich ein solches Denkmal von erhobener Arbeit, aber nicht in Porphyr/ so»,der» in Marmor. Es ist von schöner Arbeit/ undgleicht in den Ingen des Gesichts der cavitolinische» Sta>tue auffallend; die Nase isi modern, ohne Zweiscl aucheiniges am Helm und an der Rüstung. Meyer.
Man vergleiche 7 B. t K. 2S §.Z
z) Aus. ?Iorent. Ocmmso t. >. lab. 2?. n> 4.
4) epist. g. x. Z2.