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5 (1825)
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Geschichte der Kunst.

man in Absicht seiner Erhaltung unter die seltenstenFiguren in Nom zählen; den es ist derselbe derma-ßen unverlezet/ daß nur die Spizen von ein paarZelien fehlen/ welche auch nicht würden gelitten ha-ben, wen dieselben nicht über den Sokel hinausstünden.

K. l6. Nach völliger Ausarbeitung der Statuenwurden und blieben dieselben entweder völlig geglät-tet/ >) welches zuerst mit Bimsstein und hernachmit Blei und Trivel geschiehet/ oder man übergingdieselben von neuem mit dem Eisen. Dieses geschahVermuthl'ch/ nachdem man den Figuren die erste Handder Glätte/ nämlich mit dem Bimssteine/ gegebenhatte. Man verfuhr also/ theils um der Wahr-

z» Dresden. cAugusteum Von Becker, Taf. 4?.)

Me» e r.

t) Eben dieses sagt der Autor mir andern Worten und mitNükstcht auf das Alter dieser künstlerischen Manier in derersten Ausgabe, S 252, also: „Figuren von Marmorz, wurden entweder mit dem bloßen Eisen geendiger, ohn«„sie zu glatte»; oder sie wurden, wie izo geschiehet, ge-„ glättet. Es ist nicht zu lagen, ov dieses oder jenes„ älter sei, da die ältesten ägyptischen Figuren aus den„ härtesten Steinen auf die mühsamste Art geglättet wor>„den." Me»er.

2) Dieser Paragraph ist fast ganz nach der wiener Aus>gäbe abgedrukt, weil wil glaubeu, daß die Gegenständedesselben also von dem Autor felbst aus seinen Anmevkungen zusammengezogen worden. Was wir aus seiucnAnmerkungen in den Tert nicht einschalren konten,inoge hier einen Plaz finden. — „ Es ist bereits in dervGeschichte der Kunst über die Art, die Sternen„ mir dem Eisen völlig auszuarbeiten, das ist: denselben« die lezte Hand zn geben, geredet; es köiire aber diesezi Anzeige vielleicht einigen Mißverstand verur achen, webcher durch lolgende Erklärung gedol'en wird. Mau be>„ merket wohl, daß alle Statue», die aus lesagete Weistgeenviget worden, dennoch den Pimsstein bekomme»