7 Buch, 1 Kap. 21
gegangen zu sein, nicht wissen, l) Die großenKörner im Marmor glänzen wie Steinsalz, undein gewisser Marmor, welcher s->lii>um heisset, schei-net ebenderselbe zu sein, und seine Benennungvom Salze bekommen zu haben.
K. 52. Die Ausarbeitung in Absicht auf dieSteine gehet vornehmlich den Marmor und die här-teren Steine, als den Basalt und den Porphyr,an. Die mehresten Staruen von Marmor sind au6einem einzigen Stüke gearbeitet; und Plato gibtseiner Republik sogar ein Gesez, die Statuen auseinem einzigen Sliike zu machen. Merkwürdig
1) p.ir.ill. <Ios ane. ei mo<Z. >1isl. z.
2) Der niiirnioSaUnn, d. H.Marmor mit groben, qlän>zenden Körner», wie Salzkörner, möchte viel-leicht mit dem parischen verwandt, und auch von derInsel Paros, aber aus einer andern Grube als der ge-wöhnliche niaruio Orc'co, herrühren. Den man findetauch carrarischeu Marmor, der sich vom gewöhn»lichen carrarischen aus gleiche Weise durch gröberes,glänzenderes Korn unterscheidet, übrigens sind ei-nige vortresliche Antiken aus dem niarnio 8i>I>nu gear-beitet; er scheint eben des groben Korns wegen etwasbrüchig zu sein. Meyer.
Z) O« l. 12. p. 9Ü6. princ.
In der e rst e u A u s g ab e, S. 252, fährt der Autor alsofort: » Aus zwei St»kcu wäre», ausser dem im zweite» Ka-,, vitel I2B. äK. 2 aiigesuhreten ägyptischen Anti->, no » s zwo Statuen, des Hadrianus und des A »ton i->, nus Pius, in dem Palaste^R u sv o l i, wie die deut-liche Svnr der Fügung an dem erhaltenen übertheile>, zeiget. " Allein dieser seiner sriiliercn Meinung wider-spricht er in den Anmerkungen, S. »0 : »Von Sta,„tuen aus zwei Stiiken gearbeitet hatte ic» in der Ge>„sckiichte der Kunst zwo angegeben; ich habe aber»nach genauer Untersuchung gesunden, daß ich mich ge-lieret, und Aneere vor mir, und daß diese Statuenv beschädigt gewesen, daher man dieselben bis aus d!?