Briefe.
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M Pater Nauch gehen, und ibm meine Besorgun-gen eröfnen. Man möchre sonst gedenken/ ich sähees allein als ein Gliik an, Italien zu sehen. ESi»iite sein/ daß der Cardinal sich nicht die MüheMme, mich zu exploriren, und glaubte etwa, ichmißte allererst dort die Rutine lernen, ehe manmich gebrauchen konte, und was dergleichen Zweifelmehr lind; die, wen sie auch ungegründet wären,jj« nicht schaden, wen ich nnr behutsam genug gehe/und eS hier nicht verderbe.
Heute als den (als heute vor acht Tagenbin ich wiederum zurükgekommen) habe ich diesesalles dem Pater vorgetragen. Den Nuntium habeich noch nicht sprechen können: ich gebe aber nachMtage zu ihm. Sein Seeretär aber hat mir zweiBriefe von Seiner Eminenee gezeiget, die mich be-treffen. In dem lezten stehet: „daß er sich wun-^ „dcre, warum ich nicht komme; er erwarte mich mit^„großem Verlangen. " Er stellet dem Herrn Nun-!,»nochmals vor: „ daß ich allein in l^dessen^ Hände„Profeß thun sollte."
Aeine Bedenken an den Herrn Pater waren:
t) Wie es werden würde, wen der Cardinal baldmßerben sollte, welches auch geschehen könte, wenich noch auf der Reise wäre. Antwort: „ Verlas-sen Sie sich auf uns, wir werden Sie nicht ver-'«lassen."
2) Wegen des Salarii. Antwort: „Darüber«bat sich Seine Eminenee nicht erkläret, allein Sie»können versichert sein, daß Sie Honnet placiret wer-^,dcn." — Der Herr Cardinal verlangt den Ka-tiliMM der grävlichen Bibliothek in dem leztenBriefe.
Mein Profeß wird in acht oder vierzehen Tagenkor sich gehen. Weil Herr Franke nach Leipzig