Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
Seite
29
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Briefe.

25)

Nachschr. Das Geld/ was Herr Nolte zahlenwird/ tönte mit der Post überschikt werden.

An Ude n.

lNach Stendal.Z

Dahlen, dc» 24 Mai 5750.

Liebster Freund und Bruder!

Ah kau gar nicht begreifen , warum ich weder vondir/ noch von jemand anders aus Stendal Briefeerhalten. Herr Fulß hat seit dem 9 Febr. nichtgeschrieben / und dieses ist der lezte Brief. Ich den-ke hin und her/ womit ich es etwa versehen habe:es ist mir zu keiner Zeit Nachricht nöthiger gewe-sen / als izo. Wen meine Bücher noch nicht ver-kaufet sind/ so nim den kleinen Plautum in 16.denHoratium in 8. und den Sophoklem beson-ders, welche ich behalten will. Sind sie fort/ perinclscst. Ich bin izo in Dahlen/ hoffe aber bald nachNötheniz zurükzugehen. Wen ich das Vergnügenhaben soll/ einen Brief von dir zu sehen/ kan der-selbe auf Nötheniz geschikt werden/ und nicht nachDahlen; den ich erhalte sihn^ eher durch diesenWeg. Unter herzlicher Begrüßung an alle guteFreunde ersterbe

Lleinovio suc> c v inc^eliiiavnu5,

lNach Saljwcdel.)

Kwtlicni^iil! 6. i Hlaii >7?i.

acl Hlns.is mcns cl. in cum eis recli-

io iiieniiinsse ^ossum, i^uin