Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
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14
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14 Freundschaftliche

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tinl!n<!a Iiene s^iernre vicleris iudere, i^uam c^uocl c,. !llem non indi^nus I'iki rvsruinor. ?»xi>. Denz, ^snimorum ^>rc>^LiisionL ^rsesi-ns, <juam ziersuiizio»! fin !>l>sevtcm Loll. non inkerior cligccclam, »ei

Ldeiu, l^iisin körte inte^osuisti, rckellam. Valo,

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^hre Briefe habe alle richtig erhalten. Es »mit!überflussig sein, Ihnen zu belhenren, daß sie mir an- ^genehm gewesen. Mein Herz ist nicht andersworden: es' ist das getreueste Herz, das irgend in li<!neS Freundes' Brust schlägt. Ach, mein Freund,!mein werther Freund! Wie wünschete ich/ daß ich!gegenwärtig Ihnen, so wie abwesend, lieb wäii, ^ES ist nicht blos der Abgang einiges gewöhnlich!»Bezeigens, das mich gekränkct. Ich kenne aber d<i§,'was mich bei Ihnen gering gemachet.

Dieses kan indessen zu allen Zeiten ein Ruhin^für Sie bleiben, daß Sie einen Freund besizen,sollten auch tausend Berge und Thäler uns scheiden,dergleichen den seltensten Freunden aller Zeiten z«vergleichen ist. Ein nicht geringes Gut, wer eSzuschäzen weiß! Nur allein Orestes war ein würdig«Freund seines Pylades: Ph i loktet des großen Zll<cideS. Meine Corden für Ihr Leil werden Tag lindNacht über sie wachen. D Gott! wo findet man ci<nen solchen Freund? Es mag mir wohl oder iibelgehen, so will ich an Sie gedenken, mein Freund!ja alSbcn will ich an Sie gedenken. Meine See!;gebe ich Ihnen in jedem Worte von mir. Nur lei-det die Vollkommenheit meiner Liebe kein Interesseund Vortheil; womit ich mich befielen würde, wenich Zynen izo, wie Sie es wünschen, dienen wollte.!