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Geschnittene Steine.
353. Carneol. Ein sizendcr Greis, die Leyer spielend-
eine Frau leinit sich auf den Riike» seines Stuhls, um ihnliöre». Meine Muthmaßung über die vorige Paste fuhrt michhier anf dieselbe Erklärung; den alles vereinigt sich »lit dl»Worte» HomerS: »Die Muse liebte den DemodokoS."
354. Sardouyr- U l» sse s trägt den Schlauch, wo:rin ihm Äolus die verschlossenen Winde gegeben. 2)
355. Carneol. Ebenso.
» 356. Sardonvr. lDie Abbildung und Erklärungbei Num. l5S der Denkmales
» 357. Carneol. U ly sse s an den Mast seines Echisjgebunden, um den Gesang der Sirene» zu hören , ohne inihre Schlingen zu fallen. Z) Diese hier, drei Schwestern-Leukosia, Ligeia und Parthenope stehen zur Seiltdes Schifs; die eine svielt zwei Flöten, die attdere dieLe»ir,u»d die dritte i» der Mitte singet, zufolge der Überlieferung.Dieselbe Vorstellung auf einer antiken Urne,5) und Lampe, iiMan findet sie auch auf einer Graburne im Weinberg Abbani, und A n »i b a l e C a r ra c c i hat das nättiliche im PalastFar»ese zu Nom gemalt. Der Schifschnabel hat eineVer>zierung in Fcrni eines Gänfe - oder Schwanenhalses,genant. 7) Im Schiffe sieht man sechs Ruderknechte. Dergelehrte Theatiner Paeiaudi zu Rom ließ diesen Stiinfür den zweiten Theil feiner Monument» peloponneziz i»Äu>pfer stehen.
»35». Smaragdvrafma. Eine geflügelte Sirenemit Vogelfüßen, wie die Sirenen aus dein vorigen Steine!sie spielt mit der linken Hand die Dopelflöte, gleich auf einer
Il-iä.
2) Iliill. K. I g.
3) o-f-,»-»-. I>1. v. 178.
4) 8erv. nil I.4. v. 864.
L) tlvl'i ÄIuz. IZtruzc. t. l. tüd. i/j?. n, I.
6) keNori l^ueern. pari 3. 2.
7) I^ucia». navig. c. 5.