Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
565
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Z Kl. Z Al'lh.

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M't in der Mitte, und am Nand umher Triton und N e>,,ide auf einem Seepserd. Aus ^em Sckild Homers ist keineÜcser Verzierungen; der Steinschneider wollte wahrscheinlichiikThetis hiednrch charakleristren

ZZ4. Zlntike Paste. TlietiS, ein Schwert in derhalld, reicht dem Achilles die Waffen, der schon den Schild«»sangen hat, und ihn mit der Linke» ans den Boden gestüzt»-It>

zzz. Antike Paste. Achilles stehend, mit demNieße in der Linken, zur Seite eines Iußaestells, hinter wel>ijm seine Waffen stnd; der Helm liegt au» dem Schilde, wel>eine Art Trophee an einen Baum gelehnt bildet.256. Glaspaste, von ein.m Carneol hervurucher Gra-me im Kabinet des Eraven Ca >, lus. l) Achilles, denWld a»i linken Arme, legt die Beinschienen an; aus dermm Seite sein Name hetrnrisch: -l.llVä, auf der andern seineiimerr mit dem Gehänge. Diefe von Gori >uitaetl>eilteAzur 2) ist von einer Zeichnung genommen, wie er anritt; Z)«r der Zeichner hat das Sebwertgehäng, das dreimal umti. Scheide geht, für eine Verzierung angesehen. Auch ohneim Namen müßte die nämliclie Erklärung bleiben, da man aus einen Marmor Von lsiebe»^ Figuren in der VillaSonihese berufen kdnte,4) wo Achilles die BeinschienenM einem Sklaven, der vor ihm knieet, anlegen läßt.

2Z7. Antike Paste. Achilles legt die Beinschie«m an, vor einer bekleideten stehenden Frau, die ihm Spießick Sclnvert darreicht. Man koiite sie für Thetis hallen;»r diese Göttin gab dem Achilles den Spieß nicht, son>!m> er nahm ihn von feinem Vater Peleus, welcher ihnm Chiron hatte: 5)

1) kecueil tl'anlils. t. i. ^>1. 3o. n. 3.

2) I>Iu5. Liruzc. t. I. lal). igg. II. 4. Lollk. Oori slorla anl.Ltr. p. >5«.

5) AIus. Ltrusc. t. 2. p. ^36.lDenkmale Num. tZ2.ZIx. ?. v. 3gv. (Quillt. Zin^rii. I, 1. v. 5gi,

N Ix.?, v. 3S?.