Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
564
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Geschnittene Steine.

vier Pferde auszeichnen solle»/ den Hektor allein hatte in die,sein Kriege ein Viergespan. 1)

»246, Car » eol, Von Var » abeo dem Florentiner ge>schnitten. sDas Original, ein Bruchstiik, besaß die GriieinChero sfini zu Rom. Die Abbildung und Erklärung sehe manunter Num. I2S der Denkmales

247- Sardo»»r. ??akter Krieger mit Helm undSpieß bewafnet, der lim zu sinken scheint, indem er eineSäule aublikt, woraus das Denkmal eines Verstorbenen,Solche Denkmale waren bei den Alten Pfeiler oder Säulen.

Im alten Katalog unseres Kabiuets finde ich diesen nnddie drei solgeuden Steine bei der Geschichte des AchillesHomer aber läßt Achilles nicht beim Grabmal seinesFreundes Patroklus erscheinen, und ich weis; keine andereErklärung als die obige.

*248. Sardonyr. Ei» mit Helm und Spieß te,wasneter Held, seinen Schild zu den Füßen, neben einerSäule, woraus eine Vase.

* 24?. Sardonvv. Ebenso, den Rüken gegen dieSäule gekehrt, und nur mit dem Schwert bewasnet, dasaus der Scheide, woran das Gehäng, gezogen ist.

250. Antike Paste, gleich dem SardonM. Ebenso,aber ohne Waffen, und in de>' tiefsten Betrübniß.

25 >. Antike Paste. Vulean schmiedet die Waffendes Achilles auf Bitte» der Thetis; er verfertigt denSchild, da er den Helm vollendet bat.

* 252. Smaragdv r a f m a. Vulean sckrmkdet dc»Schild des Achilles i» Kegemvart der Thetis; der Helmliegt vollendet hinter ilmi auf einer Säule. Auf der T a l> u >aJliaea fchmiede» die Cyklopen den Schild, welche» Vul,can hält Z)

* ^5Z. Cariieol, Fragment. Thetis bringt demAchilles die von Vulean geschmiedete» Waffe»; zur Scute» eine Säule, woran Waffen hängen. Thetis scheint dasSchwert, wovon man nur das runde End' der Scheide steht,iu tragen; ^u ihre» Fiißen der Schild mit einem Medusa«

>) pliilozirat. Ilerv'ic. x. 632.

2) I^coplu-on. v. 55?. 1'hcocrlt. Id^II. XXII. xsrt. Z.

3) N. 4S.