3 Kl. 3 Al'th.
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ZN> Antike Paste. Ebenso/ nur noch eins Hcrme!abei>
^2l2. Agathonux. Ebenso/ nnd an der Hcrme einepicß.
2lZ. Antike Paste. ^Abgebildet ,uid erklärt unterA,ni> j2t der Denkmales
»2l-i. Sardonyr. Zlcbilles/ betrübt über denMlust der Briseis/ sizet/ auf den rechten Ellenbogen undtil linke Hand auf den Schild gestüzt / worauf erhoben einMcn'serd/ welches dessen Abkunft anzeigt. Nahe bei ihm ei-»! Säule/ woran seine Waffen hängen. Es ist schwer/ olmet!N Stein selbst eine richtige Idee von der Kunst und demSischmak der Gravüre zu geben. Achilles ist/ wie ihn unsHomer vorstellt: t) er vergießt Thränen/ schaut gen Himmel«d bringt seine Sittern Klagen vor Thetis. Seiner Stel-lung nach geht der rechte Fuß anS dem Grund des Steineshn«or.
215. Antike Paste. Thetis/ nachdem sie die Kla>M ihres Sohns vernommen/ kam aus denr Meere/ um ihn>» trösten/ und sizt neben ihm :
X«/ «v-7-c/c, 2)
Achilles gibt hier mit Lebhaftigkeit die Ursache seineskibmrzes an/ was auf unserer Paste durch den einen erhobe-«m, und den andern auf die Hüfte gelegten Arm wohl aus-ictriikt ist. Vergleicht man Homer mit diesen zwei Stüken/i« glaubt man Augenzeuge von dem Vorfalle zu sein.
Z!6> Glaspaste/ mit dem Namen des Künstlers:aus dem Kabinct zu Paris. Z) Achilles/ die!l»cr srielend/ wie er ost wiederholt ist.
217. Antike Paste. D i o m cd e s vom A po l l o ge-lindert/ den Äneas/ der stch iin Thore von Troja rettet/»iittr zu verfolgen. Avollo ist hinter Äneas/ dem Dio-«cdes im Angestcht; er hält seinen Bogen in der Linken»«d begleitet die Worte/ welche Homer ihn sagen läßt/ mitidm Bewegung der rechten Hand: „ Geh' in dich selbst/»Sohn des Tydens! Weiche znrük und lasse den Unstil/ Got-
>) Ix. v.
2) Iliid. et 36o.
8toscl> n. ^7. ?VIsr!olie v.g?.