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Geschnittene Steine.
<846. Carneol. Stellende Frau, in der Rechte» ii,ne Platte mit Früchten/ in der Linken Mohnköpfe; wahrschiwlicl> ein Ärnteovscr, genant.
1847. Sardon»r. Eine Frau mit der Platte indttNeckte»/ in der Linken ein Gefäß / um die Libation auf dcmAltare vor ihr zu verrichten.
184«. S m a r a g d p r a fm a. Sizende Frau/ in d»Linken einen Palmzeig/ in der Rechten eine Schale/ um ii!Libation zu verrichten.
184S. Carneol, Eine Frau sizend auf einem Stuh>le vor einem Altare mit Feuer; mit beiden Handen hält ii«eine Art Biichfe.
t850 Zlntike Paste. Ein Verschleierter bringt iiiLibation auf einem Altar unter einem Baume.
185l Carneol. Man und Weib, zu beiden Scitc»eines großen Altars/ bringen die Libanon
1K52. Antike Paste. Zwei nakle junge Personen j»den Seite» eines vierekigen Altars stehend; hinter diesen li>ue bärtige bekleidete Fi,>ur.
1 85Z. Antike Paste/ de» Sardon»r nachahmend. Pri»ster/ der einen Stier zum Opfer führt/ und ein andererPmster/ das Opfer schlachtend.
»1854. Carneol. Eine nakte Figur, niit der Rich>te» den Kopf eines Boks bei». Hörne haltend / in der Linkinein sichelartiges Messer. Die Manier scheint hetrurisch; dadridie Buchstaben: »v»c Hat sie vielleicht jemand/ der sich dkiSteins zum Sigel bediente/ hinzngcfnat?
»1855. Carneol. Opfer/ dem Pan oder Pri»pus gebracht. Ein Jüngling hält einen Bok oder eine Zik,ge, um sie aus dem Altare zu schlachten; eine andere bellwdete Figur spielt auf zwei Flöte»/ und hinter diesr orstttein Weib Fruchte auf eiuer Platte. Das Opfer geschieht ncbi»einer Säule/ worauf die ist; zur Seite ein /mti»-
«aill/ll»!, wie man es auf andern Denkmalen sieht/1^ annein Baume aufgehängt. Vielleicht ist dieses Instrument cniWeihgei'chenk/ wie mau dergleichen Täselchen mit Bändern undKränzen a» Bäume hing:
i) I^ellori Ntlniir. tali. 44. 8e^ulcl»r. . Legcr. tlies.
Lrautlcl.'t t. 1. j>. 224. AIur»l. inscrijU, p. gü.