Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
516
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Geschnittene Stane.

lung ein Sonibol der enae» Verbindung zwischen Apoll»und HerkuleS; den Älireii/ anch ein ZU'zcickie» AvollvS/i>gilben dk Neuoermählten einander zum Zeich-li

der etliche» Eintracht wie solches aus Steinen vorköntt. Z> '

'1765 Carneol. H er ku les hilst dem ?ltlas dr» iHimniel tragen.

1766. Glasvaste. Ebenso.

1767. von einem Käser des Senator!Bnonarroti gezogen. Herkules stehend / in der Recbtn,die Keule, in der Linken ein Gesäß/ worein er Wassereinen« Brunnen lausen laßt; mid alten Buchstabe». Gor!gibt die Erklärung; allein die Zeichnung gibt keine riclNWVorstellung der Gravüre/ und daher würde auch der gelehrteBeurtheile»' des Musei Florentini 4^ die Schrist nichlsnr falsch erklärt haben, wen er den Stein oder die Pasiegesehen hätte.

*176». Carneol/ von einem Käser abgesägt. W>l'ildung und Erklärung unter Num. 7l> der Denkmale,?

* 1769. Car n e o l/ Von einem Käser abgesägt H e rkwl e s/ genant neben einem Bruuuen/ der aus einmLöwenkops riiit; er gießt zugleich Wein gus einem Scblw !che von der Schulter in ein zweihenkliges Gesäß unter dm iBrunnen. Plato sagt/ die großen Trinkgesäße der Hcl>den haben ihre Form lediglich von der Willkur der KmiKler. 5) Herkules läßt zuerst Wgsser in das Gesäß lauft»;den/ um Wein zu mischen/ snllte man in ältester Zeit ziurs,Wasser/6) und daii Wein; was in der Folge ungekehrt zr>scliah.

* 1770. Goldner antiker Ning/ gravirt. Her,kules Bibar/ stehend/ in der Rechten ei» Gesäß; mit dnLinken die Keule aus den Bode» gestuzt. 7) Dem Herk«>

1) Äl^ero^». I. i. c. 2Z.

2) ^Zciütini gcmms part. l. iad. löi. Mus. ?!orent. t. 1.

t^I>. ino. n. 6 7.

Z) k'loi'eiit. t-2. 14. n. 4.

/j) LuIIcrini »nimzclv. in AIu^. ?Iorent. p. 1 2.

6) prvtag. Lolis. I. II. j^c. 2. 11. 4.^

6) Lxccrxt ap. Lasauli. in ^.ilicn. I. 11. c.^. x.

7S2.

7) ZVIacrok. Laturnsl. I. 5 c. 2l.