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Geschnittene Steine.
1615. Sardon>>r. Ebenso.
» 1616. Carneol. Priap us Herme unter cinmBaume, den Hirtenstab aus der Schnlter.
1617. Sardo «>>»'- Priapus mit einem Apsel inder Rechten.
»1618. Smaragdprasma. PriapuS/ einenMilin der Linken, den Caduceus in der Rechten und Früchte i»einem Schurz. Der Gartengott ist liier im Amte eines Gr>sandten/ da im hohen Altertum der Caduceus das Merkmalder Abgeordneten war. Ja so» nahm denselben/ als er de»König Äetes auszusuchen ging!
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ES scheint/ man habe andeuten wollen/ daß Priavuisein Geschäft verrichte/ wie die spartanischen Abgeordneten,diiAristophanes in der Burg zu Athen einfuhrt:
Der Caduceus köilte indessen auch auf das Bezug haben,wa§ ich oben l>ei Num. 1614 anführte.
161S. Not her Jaspis. Unförmlicher Priapus.
"»<620. Grauer Jas» is. Priapus / wie S«>ravis/ mit dem Scheffel auf dem Kopse/ über einem Hali>inond stehend; unten ist ein Amor/ ein Knie auf demBs>den/ die Hände aus den Rilke» gebunden.
1621. Glaspaste/ wovon das Original im Kabimlzu Florenz. 3) Ein A m o r auf einem Felsen / der mit einmDreizak eine Schlange vor einer Pri apu S h erm e tödet.
» 1622. Carneol/ in einen vergoldeten antiken R!nzgefaßt. ?l m o r sezt einer Priavus h e r m e einen Kranz auf.
»1623. Carneol. Ein Faun stzt einer Priavus«h e r m e gegenüber und hält den Thyrsus/ woran die Krotaini,
* 1624. Carneol in einen antiken Ring von Geldgefaßt. Ein Faun spielt die Leyer vor einer Priapu§>h e r m e
» 1 625. Carneol. Ein Faun/ die zwei Flöten !»>) ^xullon. ^rzonaut. I. Z. v. lg.
2) v. sWi n ekel mail Verstehet hier unter
ren vielmehr a u sge sch ü rz t^w^ren / und ihr Kleid mn
die Husten einer Sau Hürde glich.)
3) DIus, ?1or<zat. l. >. tsl>. 73, 1» 5.