Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
499
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2 Kl. 15 Mth. ^99

ni§ Horns, dessen Ende die Form des Vorderleibs eines Pfer,des hat.

1608. Antike Paste. Ebenso/ »ur mit dem Vorder»leib eines andrrn Thiers.

P r i a p u s.

*160?. Antiker Ring von Gold und gravirt. Kopsdes Gartengortcs, die Zeugungstheile am Halse hän-gend. Dieses erinnert an die grausame Behandlung, mit derPeri »l ektom en es bei Plautus dem Hahnrei seinerFrau droht:

k/i /» co//o i)

N!an hing auch Priapen, /-»o/num genant, den Kin>dern um den Hals. 2) Plinius sagt: man habe zur ZeiticS Kaisers Claudius angesangen i»it goldnen Ringen zu

ligeln. Z)

'l6l0. Carneol. Ein Bildhauer, der einen Pria>»uS macht.

k)//m ^scu/nll5, snuki/e

ene /)eum./jZj6l1 i6l2. Carneol. Ebenso.lSIZ. Antike Paste.

Sardon»r. Antikes Petschast, woran allesai!§ einem Stuke. Priapns Herme mit dem Thlirsus.Diodorus Siculus erwähnt einer Statue Mercurs,woran ein Geheimniß, das er nicht zu ent-

hüllen wagt. 5) Dir Priapen, welch König Sesostriserrichten ließ, wo er Widerstand gefunden, waren einsackeSäulen mit den Zengungstheilcn, 6)

1) Mies ßlor. »ct. 6. scen. 6. V. ü 6.

2) Lockert. ?>>alcg et Lan. x. 628,

3) I.. ZZ. ^c. 1. «ect. 6.^

4) Horst, sät. I. L. 1 3.

6) I. 2. c. iv2.

t) lG. d. K. tB. !l K, tv§. SZote.^I