Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
496
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4s6 Geschnittene Steine.

die Lupereale mit Masken liefen, obgleich das Stillschweige,der Alren diese Vermuthung nickt ganz unwahrscheinlich macht.

1SS2. C a r n e o l. Ein Delphin init dem bärtigen Kopseines Alans: Vielleicht einer von den tyrrhenischen Schiffern,die von Bakchus in Delphine verwandelt worden. I) Ngab auch einen Fisch, der Bakchus hieß. 2) Die Fabelei,»vahnt mehrere Verwandlungen dieser Art: PomviliuSwurde von Apollo, der ihn liebte, in einen Fisch verwalt,delt. Die Verwandlung der T»rrbenier in Delphineunter andern Fabeln als Verzierung an dem großen Thorevon Erzr der St. Peterskirche, das unter Six tus IV.gemacht worden, vorgestellt.

t5SZ. Antike Paste. Ebenso.

Abzeichen des Bakchus.

I5S4. Antike Paste. Ein Thiirsus mit Bändern,

Z5S5. Sardonvr. Ein Thnrsus, der auf beiden Sei-ten in einen Taiizapfen oder in einen Busch EpheubläNerendet, wie man bei ähnlichen Th»rsus mit Bändern, die inder Mitte einen Knoten bilden, sieht; z. B> auf dem Dekel ^des Sarkophags, der oben bei Numero l5ül> angeführt.Wer das Neue von dem Alten unterscheiden kaü, mag urthei,len, ob ein Th»rsus, den ein Bakchus zu Verona trägt,walxliast antik sei.

15S6. Sardonvx. Ein ähnlicher Tl>»rsus mit cimiSchellentrommel; unten die Sonne und zur Seite ein L«l> ^beerzweig.

lZ87. Amethvst- Becher des Bakchus. Vulca« ^verehrte dem Bakchus einen Becher, den dieser der Tl>c!i!schenkte. Zi Ich habe das Gefäß einen Becher des Bai-chus genant, weil er den Gefäßen unterNum, t5SZIZSi!ähnlich ist, a» welchen man den Thyrsus mit Bändern sieht,

1) ^polloil. 1.3. c. L. Z.z. Oviä. »lütaiu. I. 3. V. 6?>.

2) Lilien. I.g. I^c. 14. >1.

Z> I<Z. I.7. l^o. 7. n. lg/>

4) Hisste! Vervn- illustr. xort. z, c. 7. p.22g.

5) »leurs. coninicnt. IN V. 273.