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entweder in der Hand oder auf dem Arme tragen, i) DieMa ist zuweilen nichts anderes als eine Serviette, ^,-1^-^-----die manden Opfernden, wieServins bemerkt,^) dar-bot, »n> die Hände abzuwischen:
/)«,./ man,!,!»
t57S. Glaspaste. Tanzende Va icl>a ntin , die Le»-er fpieleiid.
'157?. Carneol, in einen antiken Ring von Goldgef aßt. Ein von bakchische r Wuth ergriffener Faun zwifchei»einem Sat» r und eineni andern Fan »/ der zwei Flöten fvielt.
» >580. Glaspaste, aus dem Kabinet des Königs vonFrankreich gezogen. Ein B a kchana l, unter dem NamenSigill des Michel Zlngelo bekaüt.
" t 5SI. Chalcedon. Nakte stehende Figur mit einembreiten Gürtel von ciueni Felle um den Leib; es ist ein star-ker Mali , der seinen Thyrfus gegen die Schulter siüzt undmit beiden Händen eine Maske auffezt. Diese Figur ist Voneiner wundersamen Gravüre, und wurde von Fieoroni,dem ste gehörte, und der sie dem Baron Stosch hinterließ,beknnt gemacht. 4) Sie wurde auch von Gravelle, 5> undVon Natter 6) bekant gemacht; aber die Zeichnung entsprichtdem Steine nicht, obwohl die von Natter den tiefen Schnittanzeigt.
Die Figur^ stellt ohne Zweifel einen oder
Priester des Pan vor, welche nakt in den Gasse» liefen,und nur die Sckiaam »ut dem Fell der Schafe, die sie demPan geopfert, bedekt hatte». 7> Die Gebräuche bei den Fe-sten des Pans waren von jenen bei den Festen desBakchus nicht viel unterschieden. Bei diesen gab es Schau-spiele, und bei deu Feste» Paus vielleicht ebenfalls,weil die Mafke darauf anspielt, und man nirgeiis lieft, daß
1) (^ori Älus. I^trusc. t. 2. tal). 162. »64. »66. »67.
2) ?->A. 224.
3) ^irg. ^11. I. 1. v. 701.
4) Älascliere scen. t5il». i Z. p 67.
5) ?ierr. ^lavee.', t. 2 ^. 21.
7) Val. kläx. l. 2. 0. 2. u. g.