46-j Geschnittene Steine.
»1264- Dunkler Carneol. Terp sichere die !Le»er spielend. Ihr Gewand ist so vortreslich, als man eSirgenswo auf Steinen sel>en kan.
j265. Antike Paste von drei Farben. Derselbe Ge-genstand.
*1266. Carneol. Derselbe Gegenstand.t267. — Terpsichore stehend und vor-
wärts, in der Linken die Leycr aus den Boden gestüzt.
426S. Glasraste. Terpsichore, die Lener, mitCuvidos Kops geziert, aus einen Baum gelehnt. Zur Seitesteht ein Amor mit zwei Flöten.
126S. Carneol in Form eines Käsers. Terpsjch«,i! e sizend spielt die Le»cr.
^ t270. Sma rag d vrasma. Eu terpe zwei Flötenspielend. Zu ihren Fußen ein Hirtenstab und eine Flöte mitmehrern Röhren.
» l27l Sardonvr. Euterpe, aus deren Flöten,wie aus andern Steinen unseres Kabinets, Trichterchen überden Löchern zu sehen sind. I) Der Pater Martin, ohneGrund der eingebildetste Mail, der sich je in Sachen des Al-tertums gemischt hat, behauptet, daß Flöten mit diesen Trich, 5terchen Wasserorgel» seien. 2) Er verdient nicht wider,legt zu werden.
l 272. Sardon » r. Pol >> h >> m nia, die M u s e derBeredsamkeit, in der Hand eine Rolle. Ich kan siir dieseBenennung keinen andern Grund anführen als die Rolle; denin Statuen und aus erhobenen Werken sieht man dieselbe ge-wöhnlich in der Hand der Redner. Eine Muse in der Apo-theose H om e rs lnun im britischen Museo^, von Schott ohneGrund siir Ppthla genommen, hält diese Rolle und machtdie Bewegung eines Redners. Eine weibliche Figur in der-selben Stellung an eine Säule gelehnt, aus einer Münze derFamilie Vib ia, Z) hält eine ähnliche Rolle, und wurde siireine Venus mit dem Zepter angesehen; vielleicht weil sie ^bis an die Schenkel nakt ist. Man sieht auch aus einer Mün-ze von Prusia dieselbe Figur, nur mit dem Unterschiede, daß
i) <üoli5. tllziis p. 6g.
2? ?rek. s I'exxlic. >Ies «lonui». ont rsxxort s la re-lig. x. 6.
Z) Vsillsnt. n. 20. pewbroclie xsrt. i. xl. 7.