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gt geschnittener Steine bezeugt; nicht aber ein bloßer Kegel«wie ein sviziger Hut, was Cuper behauptet. t>125t. Antike Paste. Derselbe Gegenstand.t252. — — Mel po>» en e, Halbfigur, mit.nachsinnender Mine. Mit der rechten Hand hält sie das Ge-wand/ das ihr den Vusen bedekt; mit der linke» eine» Lor-becrzweig, der den Musen geweiht war.
l2S3. Glaspaste, wovon das Original im Kabinetzu Florenz. 2) Melpomene. Derjenige, welcher diesen Steingezeichnet hat, sah die Rolle in der linken Hand siir eine Tassean, und was die Muse in der rechten halt, bat er dem Mun-de zu viel genähert. Eori gab davon keine Erklärung. Ichglaube, dasjenige, was die Mus e milden Fingersxizen zum Mun-de sührt, sei etwas, das sie essen wolle, und vielleicht Lorbeer:den die Alten hielten dafür, daß der Lorbeer eine poetischeBegeisterung einflöße, und aus diesem Grunde nante man di«Dichter 3 > Lo r b e er e s ser.
j254. Sn'.aragdvrasma. Melpomene, mit ei-nem Fuße knieend, eine Maske in der Rechten, einen Stabi» der Linken.
t25Z. Carneol. Melpomene stehend vor einerEäule, eine Maske in der Hand.
1256. Smaragdprasma. Melpomene stehend,«ine Maske in der Hand.
1257. Antike Paste. Derselbe Gegenstand.l2Z8. Agathonyr. — — sizend.l259. Antike Paste. Terpsichore stehend, die
!eyer in der Hand.
tZ60. Antike Paste. Ebenso.
»!2ül. Carneol. — stzend.
tZS2. Glaspaste. Terpsichore stehend an einerSäule, ihre Leyer stimmend, mit dem Namen des Steinschnei-ders 4)
l26Z. Glaspaste. Derselbe Gegenstand mit der In-schrift : ottttLä«. xnoixi. 5)
1) ^potlieos. Hvni. p g».
2) VIus. ?orx»t. t. l. tsli.4^. >1. 11.
3) v. 6.
4) Ltozcli pirrr. Zrnvees xl. ?- Nus. kloreat. t. 2. t»b. 7.
5) Ltozcli. ib. t-d. 46.