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zwei Spieße quer über sein Pferd tragende Lenophonwill, das! der Reiter mit zwei Svießen bewafnet sei, damitilmi noch einer übrig bleibe, wen er den andern gegen denFeind geworfen hätte. Die, welche in, trojanischen Kriegezu Fuß kämvsten, trugen gleichfalls bis aus die Hecrsfiihrerzwei Spieße, l)
977- Sardon»r. Ein Reiter, aus dem Kreuz desPferdes umgekebvt, sprengt in vollem Galov, mit einem gro-ßen ovalen Schild am Arme und mit einen« Spieße, davon.
97S. Antike Paste. Derselbe Eegeustaud; »ur istder Schild rund, und der Reiter liegt vielmehr aus dem Vor,dertbcil des Pferds.
»97?. Carneol. Fragment. Ein Reiter uakt z»Pferd gaiopirt aus einem großen gepflasterten Wege. Die-ser gepflasterte Weg ist eine Militärstraßc der alten Remcr.Um sich davon einen Begris zu mache», so können diejenigen,die nienial in Italien waren, die Zeichnung anschcn, welcheFabrett! von den alten Mauern der Stadt Albano mit-theilt; 2) er hätte aber auch können die Straßen bei Fondi,Ue Nia Appia, Flaminia und Ämilia, die alle auf die näm-liche Art gepflastert stnd, ansühren. Wir haben also aus ui>-strni Steine keinen griechischen Helden, sondern-einen Kriegerw Italien vor uns. Da aber die römischen Soldaten nieinalmit zu Pferde saßen, so glaube ich hier einen gallischen Rei-ter ju finden; den man weiß ans dem Polubius,,?) daßdiese nakt zu Pferde kämpsten, und überdies war die Via Ap-pia, die man im Jahre Roms q-t2 anlegte, 4) schon vorhan-den, ehe Rom von den Galliern einaenommcn worden.
980. Antike Paste. Zwei Krieger zu Fuß, ihre Pfer-de führend.
951. Carneol, in Form eines Käfers. Zwei Krieger,die sich schlage».
952. Antike Paste. Ein Reiter mit dem Spießebewafnet kämvft mit einem Krieger zu Fuß, der sich mit fei-nem Schilde bedekt; unter dem Pferd ist ein todter oder verwun-deter Soldat hingestrekt.
>) Ix. XI. v.
Z) I.. Z. p.
4) I-iv. I. g, c. 2g>