Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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399
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2 Kl. 10 Abth.

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60Z. C a r n e o l. Vulcan schmiedet einen Helm, undhinter ihm steht Minerva, Auf Minnen sieht man diesenGott ebenfalls in Gesellschaft der Minerva, t)

603. Antike Paste. Vulcan und Minerva ste-hend; dem Plato zufolge war zwischen beiden eine engeVerbindung. 2)

» 604- Carneol. Derselbe Gegenstand, wo Vulcanstehend in der rechten Hand den Hammer und in der linkendie Zange halt.

6NZ. Norher Jasvis. Vulcan stzend schmiedetden Bliz und vor ihm svricht Minerva mit ihm. Densel-ben Gegenstand steht man auf einer Münze. Z)

606. Glasvaste. V u l e a n in seiner Schmiede stzend ;zur Seite steht Venns und reicht ihm einen Pfeil; ste hälteinen Amor bei der Hand, der einen Bogen trägt; nebenihr ist ein Schild.

^ 607. Sardon «x. Vulcan schmiedet die Waffendeß Äneas aus Bitten der Venus, die hinter ihm stehtnebst einem Amor auf einem Fukaestell, der das Feuer an-bläßt. Vor Vulcan stzt Jupiter auf einem rnndcnAltare mit dem Adler gegenüber Der Vater der Götterhält sein Hauvt auf die Hand gelehnt und sinnet tief nach.Hinter ihm ist Juno und Avollo auf seine Leyer gestiizt;hinter Avollo steht man Mercur, der mit feinem Cadu-ceus den Rüken wendet. Endlich sind noch ans einer andernSeite vorwärts gekehrt Penus, Minerva und Mars,die mit einander reden. Dieser Stein ist dovelr schäzbar, inAnsehung seiner Große und Schönheit, und in Ansehung dervortteslichen Gravüre. Er ist nach einer Zeichnung im um-risse von Herrn Gravelle bekant gemacht worden; 4) alleinder Stein ist etwas größer, als der davon gestochene Umriß.

6vs. Glaspaste. Mars unter einem Baume mit

>) Voillanl. solcct. vllM Z). 2Z.

2) ^proclus in tlisoloA. p!->t. I. 6. c. <?on5. FpNiI-eln.olzzi^rv. in (xtlüin. in üI!. v. l3^.^ z>. 644°

?) palla. t?>e5. nuni. x. 10g. 'NelZiliilcs öu ilu koi

<!e Trance pI.Z.

4) ?>err. gviivves. t. 2. xl. 1 1.