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Geschnittene Steine.
* 595. Agathonur. Vulcan stehend, in seinemkurzen Gewände; in der einen Hand den Hammer, in derau-der» die Zange, wie man ilm sieht bei La Ehausse.
596. Glas» aste. Derselbe Gegenstand.
* 597. Sardo»»r, hetrurische Gravüre, die sich durchihre scharse Zeichnung kund macht. Vulcan sizend schmic>det einen Schild, welcher di-e Form jener liat, die man ausMünzen von Thebä sieht. 2> Er ist jung und ohne Lart, weilihn die Hetrurier so vorstellten und man ihn wirklich so au,einer lietrurischen Schale von Erzt sieht, Z> wo er vorgestelltist, wie er mit einem Schlage seines Hammers den Kovf Ju-piters spaltet, daß Minerva daraus hervorgehe, und woihn Buonarroti sür einen Mereur nahm 4) Indernämlichen Handlung und ohne Bart sieht man ihn auch aufeinem runden Werke des Cavitols, das ehemals um eiumBrunnen war. 5) Die Römer hatten von den Hetrurier«die Art, diesen Gott junu vorzustellen angenommen; 6) aberdie Griechen machten ihn bärtig. Aus jeden Fall darf derMangel des Barts an einer ähnlichen Figur, die einen Helmschmiedet,7) kein hinreichender Grund sei», sie sür einen Be-stier zu erklären, wie ich sehe, daß es ein berühmter Ver-fasser einer Dakt»liogravhie gethan hat.
598. Sardon»r, hetrurische Gravüre. Vulcanwnen Helm schmiedend; er ist ebenfalls ohne Bart, wie ausdem vorhergehenden Steine.
399. Sardonyr. Derselbe Gegenstand.
600. — — — Doch hat Vul-can hier einen Bart.
601, Dunkler Sardonvx. Vulcan schmiedet ei-ne» Küraß.
1) Aus. sect. 2. tak, 26.
2) 14. 17.
3) Oenixster. Ltrur. t. 2. tab. I.
4) Vsserv. »<I irivnuin. Llru?c, z. g.
5) lMan vergleiche Nun,. der V erz i eru ngsbilde«
zu den Denkmalen.)
L) xzent. ^urel. in VuiUioit, num. k'sm. x. 1. t-I>.
26. n. L.
7) Nai-iotts pierr. gravvcs xl. 127.