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9 (1825)
Entstehung
Seite
375
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2 Kl. 8 Abth.

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schloß! und auf unserm Steinr fcheiNt er Helena itt forme»,pnd ihr die »»'»schlicke Gestalt zn geben.

* 4liS> Schwarzer Jaspis. Mercur hält in derzinken Mohnköpfe nnd in der Rechten ein Füllhorn, worauser Träume auf die Sterblichen «ließet. Mercnr war überden Schlaf gesezt, u»d inan opferte ihm an> Schluß desAbendmahles, l)

»/ivS. Rother Jaspis. Derfelbe Gegenstand undüberdies »och vor Mercur ein Stern.

*4lv. Sardonnr. Mrrcur ruft die Seele einesVerstorbenen hervor, von dem ma» blos den Kopf sieht. DieGravüre scheint hetrnrisch und ist sehr fein ausgeführt. Indem kaiserlichen Kabinet zu Floren; ist ein Stein »ut demsel-ben Gegenstände. 2) Mercur, von den Griechen unter demNamen , z) E NI v f äIIge r und Aussp e II d e r

der Seelen, hatte dieses Geschäft auch unter den Hctruri-ci'»;^i) er führte auch die Seelen der Abgeschiedenen in's El«>stiii»:

Mit der Kraft feines Caduceus zog er sie wieder aus derUnterwelt hervor:

/'tt/Zen/eF . . . .6)

Diefes scheint der Steinschneider liier ausgedrükt zu ha>ben, indem er Mercur ius feinen Stab auf das Haupt desAbgeschiedenen halten läßt, dein der Gott mit der andernHand ein Zeichen gibt, heraufzusteigen und zu erscheinen.

Mercurius bat hier einen Barn Griechen nnd Hetru«rier stellte» ih» bisweilen bärtig Vor: so gab es eine» bärti<ge» Mercur zu Pharä in Achaia; 7) und bärtig sieht man

1) Lilien, I. i. fc. >Z> n, 2g.^

2) KI»Z. k'Iorcnt. t. I. tali. 7». n. 6.

3) Di»g- Innert. I. 1. 614.

4) (^or! HIus. ^tiusc. t. 2. 106»107,

L) tlorat. I. i> oil. 10. v. >7.

6) Vii'g, I. 6.

7) ?.ius!M. I. 7. c. 22.