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Der Steinschneider hat seiner Parec hier keine Flügel gege-ben, aus Mangel an Raum; Homer dagegen ertheilt sie denSckwestern des Schiksals, um ihre Schnelligkeit zu bezeichnen ; l)indessen hatte der Künstler die Flügel am Kovse anbringenkönnen, wie bei einer Parce auf einer grosse» Urne in derVilla Borghesc, wo dcr Tod Meleagers vorgestellt ist.Die zwei Masken aus unserm Steine mögen bedeuten, daßdie Parce sowohl das Scbiksal der Helden deren Sumboldie tragische Maske ist, als auch dcr gemeine» Sterblichen,deren niederes Lebe» durch die komische Maske angezeigt wird,zu bestimmen habe. Im Vorbeigehen bemerke ich, dass aufeinem Marmor in dcr Villa Borghesc ein Schauspicicrauf einem Stuhle stzt, der vo» einer tragischen Maske unter.M'siujt wird.
Proserpina.
?5?. G la s p g st e. Kovf der P r o se r p i n a. 2)360. Elaspa st e. P l u t o entsiihrt P r o se r p i n a aufeinem Wagen vo» zwei Schwanen gezogen.
ZSl. Antike Pastc. Dcrsclbc Gcgcnstand, wo derWage» vo» Vier Pserdc» gczogc» wird und Amor zum Len-ker hat; unter dem Wagen steht man cinc umgestürzte Vase.
>) Ilvuii!. in V. 55o.
2) Diese Paste ist vo» cincm Steine im Kal'inet des Kö-nigs von Frankreich genommen tM-ii-icil« siiürr. i-ravee5t. 2. pan.2. n. Z?.), u»d dcr Stci» scheint »ach einerMünze vo» Surakus corirt zu sein; abcr von einem Künst-ler, dcm die Idee» hoher Schalheiten der Kuust des Al>tertnms fremd waren. Einige habe» die Figur auf derMunzc eine Are thu sa genant (p->rut-> spiog. >ZcIIe
num. Qr!>>c.), indem sie die Vlätter des Ähren-
kranzes snr Schilf ansahen. Allcin das Wortdas diesem Kopse aus ander» Münze» bc>gcsüal ist (li»xer. tkles. Lrnn6i.il. t >. j>. 2 bezeugt, daß es Pro-ser'vin a fei, der cin Ährcnkranz zukömt, als derberesTochter. W i n ckclina Ä.