2 Kl. 4 Ml).
«ZUS. Carneol. Minerva stellend, einer Victo-ria gegenüber, die ihr eine» Lorbeerkranz reicht; umher ste-he» die Buchstaben »c», ?ui.»>o.
» 2!IS. Carneol. Minerva gzt aus eiueni Felsenund schreibt aus ihren Schild; hinter ihr auf einer Säulen-ftize die Eule.
2lv. C«rneol. Minerva stehend/ in der LinkenSvick und S<l>ild, auf der Rechten die Eule, wie man siein einer kleinen Figur aus Erzt in der Collegiumsgalerie desl>. Jgnaz zu Rom steht. Pausanias sührt eine Statueder Minerva an, die eine Krähe in der Hand hielt. t> DieKrähe war vor Alters das Svmbol der Minerva, aber seit-dem dieser Vogel die Töchter des Cekrops angeklagt hatte,verjagte ihn die Gottin und nahm starr seiner die Eule. 2)
2 ll. Anlike Paste. M i n e r v a sizt und hält zweiFlöten. Diese harte sie erfunden und lehrte dieselben derHekate fvieleu. Z) Es gab eine Statue dieser Göttin vonDemetrius, welche jVIincrvn lUuüica genant wurde, weilman bemerkt hatte, das; die Schlangen an ihrer Ägide, wenman ein Instrument vor ihr svielte, einen Ton von stch ga-ben.^) Die Minerva dieser Paste verdiente durch eineähnliche Benennung ausgezeichnet zu werde», wegen der Sel-tenheit des Gegenstandes. Es gab in Rom in dem Hausedes Sttavio Ca v r anic a einen Marmor, wo Min « rvastzend vorgestellt war, zwei Flöten spielend, und aus einerSeite sah m>m den Marsuas, welcher die Flöten auflas,als die Göttin sie weggeworfen hatte, weil sie mit Unwillenwahrgenommen, daH ihr Gesicht beim Spielen stch entstelle. 5)Man stndet die Zeichnung dieses Marmors in der Samlungdes Ritters del Pozzo. 6)
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Ust. n>iii>t>. c. 12. d»af. IVIeurs. c. Z2.
3) Alours. lle tiliüs ex pltllarc^. ile Nusic. c. 2.
4) ?I>». l.z^. sc, ö. secr. ig. 0. i5^ Denkmale, Num.tS.I
2) ^ri<!tor. xvlit. 1. 8, c .6. plularcli. 6<! ir-l coiul». t. 7.x. ?ög. keisk. Ovi6. 5a^t. l. 6. v. kzg I
-6) lDie Abbildung dieses Marmors ist auch in den D«nk-malen Numero lS-Z