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Geschnittene Steine.
j?s. Smaragdvrafma. Minerva stehend; ilirSchild ist auf einen Altar gestüzt; sie trägt hier gleichfallsdaö Parazonium.
1?S. Carneol. Minerva stehend; ihr Schild istauf eine» Harnisch gestiizt, über welchem ein Stern und einHalbmond.
200, Sardonyr. Mi n e rva stehend , hinter ihrTro-phäen,
20 i. Antike Paste. Minerva stehend zwischenzwei Trophäen.
202. Carneol, von einem Kaferrnken abgesägt, Mi-ne r v a, vorwärts, stehend; auf der Seite ein Altar, auf wehckiem Feuer angezündet ist; aus der Linke» hält sie eineVictoria. Die Fabel fagt, daß Minerva der Tochterdes Pa Nantes, der ein Sohn Lukaons war, die Nnsterb-ttchkeit und Vergötterung ertheilte, »nd ihr den Namen Vic>toria gab; <) sie war mit Minerva zugleich erzogen worden.Man findet daher Minerva »ocli mit der Victoria zu«gleich auf hetrurisciien Denkmalen. 2)— Der Spieß, den ßehier in der Rechten hält, ist aus lauter kleinen Kugeln ge,sormt, sast wie die kleinen Querspieße oder Sprossen dcrDin-na von Ephesus. Es scheint dieier Stein von sehr alterArbeit zu sein,
20,5. Vergkri,stall. Minerva stehend, aus ihrerRechten die Victoria.
»20/,. Carneol, Minerva ausrecht, die Vi ctoriaauf eine Säule hinstellend.
205. Smaragdvrasma. Minerva stehend, eineVictoriola auf der Rechten haltend.
206. Carneol. Minerva stehend, auf ihrer Rech-te» eine Victoria; unter dieser ein Dreizak in die Erdegcstekt, der wahrscheinlich auf den Sieg über Neptunusdeutet, den Minerva in den. Streite über den SclmiAthens davon trug; in der Linken hält sie den Spieß undden auf die Erde gestüzten Schild, über welchem man eineSchlange erblikt.
207. Glaspaste. Minerva in einem Tempel, miteiner Victoria aus ihrer Rechten.
>) Oionvs, Rnlic. onliij. Nvm, I, >. c. ZZ. p. 26.s) IcNere oxusc. scicntit. l. 22.