2 Kl. Z Ubch.
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Der Bli; und Adler Jupiters.
8?. Dreifarb! ger CaVneol. t) Der Blij.
SlZ. Carneol. Der Bliz/ um welchen herum man
St. Carneol. Der Bliz; darüber ei» Halbmondund ringsumher sieben Sterne.
S^. Chalcedon., Der B li z/anf einem Altare liegend,
SZ. Carneol. Der Bliz mit zwei Flügeln,
S-i. Carneol. Der Bliz mir zwei Flügel»; über ihmdie Sonne/ unter ihm der Mond.
55. Carneol. Der Bliz mit zwei Flügeln; um ihnher ist ein Löwe/ ein Stier/ ein Hahn und ein Hund.
56. Carneol. Der Bliz mit vier Flügel».
»S7. Sardonyx. Ein Adler.
SS. Carneol. Ein Adler/ einen Lorbeerkra»; in fei,mm Schnabel haltend/ und in seinen Kallen eine» Palm>zweig.
SS. S » »r. Ein Adler; im Schnabel einen Kranz/ inseinen Krallen den Bliz.
ll>0. Chalcedon, Derselbe Gegenstand.
10!. Gelber Jaspis. Derselbe Gegenstand/ undumher griechische Buchstaben ohne Bedeutung/ wie aus denAbraras.
102. Carneol. Ein in der Lust schwebender Adler/i» seinen Krallen den Bliz/ in seinem Schnabel den Paln»»iveig mit einem Kranze. Um den Adler her steht man ohneOrdnung einen TH»rsuS/ Sckiäserstab/ Bogel/ Stern/ Pfeil/Bogen/ eine Keule/ einen Hahn und Schmetterling.
l0Z. Antike Paste. Ein Adler auf einem mit Wid-dcrkdxsen und Blumengehängen verzierten Altare; neben den,Adler liegt der Bliz.
Antike Paste. Ein Adler stehend auf einemAltare/ der mit Stierkövsen geziert ist/ und mit einem Bas-relief/ das die Bietoria auf einem mit vier Pferden be-fvanlen Wagen vorstellt. Am Fuß des Altars gehen nochzwei Lorbeerzweige nebst einer Kornähre hervor. Der Adlerhalt in seinem Schnabel einen Kranz/ und in seine» Krallenein römisches Kriegszeichen.
i) lSardonyx,)