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zz^j Geschnittene Steine.
8Z. Antike Paste. Jupiter sizend, auf der Linke»die Sonne oder Apollo kalkend ; über seinem Throne ist derHalbmond, zu ,'einen Fußen der Adler.
84. Carneol. Jupiter stzend, eine Victoria aufder rechten Hand.
LZ. Carneol. I upi t er auf dem Steinbokestzend. j)
86. Glas paste. Jupiter stzend, feine Füße auf ei>nem Schemel/ die rechte Haud aus den Kopf eines geflügeltenLöwen gelegt. Zur Rechten des Throns/ über dem Löwen,sieht die Göttin Vesta mit einer Fakel; zur Linken Har,pokrates auf einem Altare, und hält 5in Füllhorn, das erauf eine Priapnsherme stüzt. Der Adler stzt hei I u p i,ters Füßen. Vesta ist hier wie gewöhnlich vorgestellt, mitder Fakel und dem Löwen.
87. Chaleedon. Jupiter sizend hält eine Schild,kröte aus der Rechten, mit der Linken sein Zepter; der Adlerzu seiuen Füßen. In Elis hatte Venus eine Schildkröttzu ihren Füßen; 2) dieses Thier war auch ein Smnbol de§Mereurius; aber nirgends kömt es in Bezug aus deu Ju>piter vor.— Da die Schildkröte auch dem Peloponnes zumSymbol diente, so war vielleicht in diesem Lande irgend ein ,Jupiter, dem man ste zum besondern Attribut gab.
88. Carneol. Jupiter stehend, mit Vliz und Zc», !ter, den rechten Fuß aus das Vordertheil eines Schiss gesezt. ^Jupiter steht in einem runden Tenipel, dessen Tholns odie !Dom auf zwei Vierekigen und zwei gewundenen Säulen ruht, jAn den Enden des Dackes sind zwei Widderköpse und auf !dem Gipsel des Doms befindet sich ein Bliz, horizontal dar, ^ausgelegt; zu den Seiten des Tempels liest man den Nanmn !
ii. v^l..
t) Hier ist ?l»gustus als Jupiter vorgestellt. DerSteinbok nämlich ist das Zeichen, in welchen, dieser Kai- !ser geboren war. (Luewn. in c. 94) Er sah es al-seinen Glüksstern an und ließ es auf seine Münzen se>zen. S ch lich tegr oll.
2) ile Is. er ys!r. t. g. p. 20. e<Z!t. Illllt. Loll-
r. 5. x. V. 25-^