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Baum hielt/ der bei jedem Mondeswechfel einen neueü Zweigtrieb/ so dai; am Paliiiöauni das' Hadr'durch zwölf Zweigevorgestellt wär. Im 'K'Mnet« zu Florenz ist eine Gemmemit einer eben solchen Isis, deren Hände absr als Krokodil-sjljze gebildet sind/ und dieses Thier kriecht längs der Figurhinaus/ wie die Schlange aus unserm Stein.
5S. C a r n e o l. I si S stehend , in der Rechten ein Si<strui»/ das gegen die Erde herabhängt.
5!>. Carneol. Isis stehend, in 'der Nichten das Si«sirum und ein Ruder/ in der Linien ein Füllhorn. Es istnickt gewöhnlich/ das Ruder als Attribut der Ins zu sehen;aber da auf einer Münze Kaisers Maerinus die N e>mesis niit einen. Rüder vorkomt/t) uud Nemesis zuwei-len einen Auffaz vou den Federn des numidifchen Vogels hat/wie eine Isis/ sd kan wohl der Isis auch das Ruder zwkommen.
60. S m ara gd pra fm a. Isis stehend/ mit demSist rum und dem Kruge, begleitet von einem kleinen Har-xokrates/ der ein Füllhorn trägt; auf der Seite ist einPalmzweig.
61. Carneol. Isis stehend/ uül den Kopf einen durchStrahlen getheilten Zirkel, den sie mit beiden Händen hält;zur Seite sind Sckrifrziige / die qüer über den ganzen Steinweggehen. Der Zirkel bedeutet wahrscheinlich den Vollmond/und J fis ist hier unstreitig der Mond selbst. Man könreauch sage»/ daß dieser Zirkel ein Nimbus sei / und das/ wasHorapollo -c-x-tX»? neiit, das Zeichen derhohe» Würde der Kaiser/ das man hier der Jfis gibt; dendiese.Gravüre ist aus der Kaiser Zeiten. Schon eine Büstedes Ciaüdius2) hat den Nimbus; und Traj a n ist auf demTriumphbogen Constantins mehrmal damit gefchmükt. Z)
62. Carneol. Jfis Pharia/ stehend/ mit beidenHänden das Segel eines Schisses hallend. 4)
1) Kilon:»'!', ossorv. soxra alc. ZVIcö. 225.
2) kurwli
3) Lelloii vet. üecus ^UAiU.tor. 36 — 33.
-i) Der Isis wurde die Erfindung des Segels zugefchrie-ben; sie fei zuerst den Nil hinab gefchist/ als sie ihrenVerlornen Gatten üfiriS suchte. Daher wurde jährlich
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