502 Geschnittene Steine.
die Gemahlin deS Kaisers Com modus, Crispina, ^lzIsis aus einer Münze vorbestellt, die Haare gegen ihre g?,wohnheit so wie unsere Figur. Diese Bemerkungen könnenBeweise zur Erklärung der erwähnten Statue geben.
47. Glasvaste. Brustbild der Isis, ein Spieß inder Hand; ist im schönen St»l gearbeitet, und übertrist anFeinheit der Zeichnung die vorige. Eine ähnliche Gemmefand sich in dem Kabinet des Graven Thvms in Holland,das nachher der Erbstatthalter kauste.
»4S. Schwarzer Jaspis. Koxsder Isis, mitähwlichem Kopfpuz, wie die vorige»; eben die Frucht und cd«,die Blätter, t)
Antike Paste. Büste der Isis, aus dem Kovsdie Persea; die rund herum ansgerollten Haare bilden ei»Diadema.
»50. Aaathon»r.2) Ei» Fragment, auf beidenSeiten geschnitten. Ans der einen Seite sieht man eine sizcndeFigur; sie hat auf der rechte» Hand einen Schmetterling, dereben fortfliege» will; sie macht die Bewegung, als wolle sieihn mit der andern Hand wieder fangen, über den« Gewändehat sie eine Schärpe wie aus Feder» gemacht, welche dilSchenkel bedekt. Es gab im vorige» Jahrhuuderte zu Nomein ägyptisches Fragment, eine Isis vorstellend, mit Flwgeln an ihren Hüften, die zusammengeschlagen ihre Schcn«kel bedekte». 3) Eine I fi s auf der Ta b u la I fi a c a hat Flü-gel, 4) die so lang sind, daß sie ihr felbst die Füße dekc»;und gerade so beschreibt uns der Prophet die Cherubim. ZtJenes Fragment sieht man noch i» de» Zeichnungen desters dclPozzo, in der Bibliothek des Herrn Kardinals Ali,ran der Albani. Auf der Nükfeite unseres Steins ist ein !
1) Wahrscheinlich das Porträt einer Griechin oder Nomerin,als Isis. Schlichtegroll.
2) lSollte hier und ferner nur geradehin S»>>r heissen;öen so compomrt ist das Wort schielend. Man sehe
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Z) ^Denkmale ??»»>. 75.Z
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S) Ezech. I. B. t i.