Zweite Abtheilung.
Isis und O s i r i S.
Wir wollen nun die Reihe der äq«vti<che» Gottheiten mitder Isis anfangen, dem vorzüglichsten Gegenstand der An-betung dieses Nolks/ und die nach Diodor von Sicilienmehr verehrt wurde als selbst Ssiris.
Z7. Eine Glasvaste/ deren Original, ein Canieo,im Collegio des h. Jgnaz zu Rom ist Ein Weiberkovf,mit einem Puz aus Feder» zu>an>n>engefczt. So scheint eswenigstens/ wen man ihn mit einigen andern ägvvtischenKdvse» im Groken vergleicht/ denen er ähnlich lst. t) —Umer Srcin beweist/ daß die Kunst/ in Steine zu schneide»/zu einem hohe» Grade von Vollkommenheit unter den Äguv<tern gelanget war; aber wen sie dieselbe auch bis zur höch-sten Feinheit trieben/ so muü man doch von der ander»Seite gestehe»/ daß sie keine weitere Idee von der Schönheithatte»/ als welche ihnen ihre Nation darbot und über die si«niemals hinausgeganaen sind. Die Augen sind gegen dieNase abwärts geneigt/ die Wangen ausgetriebeu / der Mundist aufgeworfen und dgs Kiii kurz. Das Ganze dieses Gesichtsgleicher vollkommen den Kövfen der äg»vt!°l»en Statuen.Der Schmuk um den Hals/ der bis zur Brust yerabaeht/ isteine Art Kragen; aus mehrern Reihen wie Perlen zusani»mengesezt / gerade wie man ihn an einigen Mumien erblikt.Einer der schönste» Kanoven von Basalt bei dem HerrnCardinal Albani hat einen ähnlichen Kragen; die ersteReihe scheint aus den Früchten der Persea zusammengesezt,deren unteres Theil einem Herzen gleicht; die zweite aus denBlättern dieser Pflanze/ die wie Zungen aussehen/ die dritteaus Kugeln, Z)
j) tDen km ale Rum, 7Z Z
2) Venuli colleöt. iiiDnuii!. tali. 3.
Z) In Absicht aus die bestimte Nationalvhystognomie / diesich auf diese», Steine s» deutlich ausdrukt/ vergleiche