Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
298
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298 Geschnittene Steine.

pH rast !) von dieser Pflanze gibt/ deren Frucht einem Mohn-köpfe glich. 2)

ZI. Carneol. Ein mänlicher Sphi nr mit dem Schleierans dem Kopse; ägyptische Arbeit. Die Stelle des Phile-nion, die oben angeführt wurde, ist weder von Grotius,»och Clericus citirt, und sie fehlt in den Fragmente» die-ses Dichters, die Clericus nebst den Fragmenten des Nie-»anders gcfammclt hat.

32. S ar do» »r, als K äfer. Ei» liegender Sv hinr,der ei» Sistrum. zwischen seinen Vorderfußen halt, auf demKopfe den Schleier und Lotos.

Z3. Carneol. Ein Sphinr mit Flügeln und derMilra, vor einem Altar stehend, aus welchem Feuer lirciit.

Glaspaste. Ein S v hi nr mit dem Schleier, liegend,mit dein Munde eine Maus beim Schwänze haltend;3Z darüberein Delphin. Da der Nil unter der Gestalt des SphinrVorgestellt wird, so köiite es wohl sein, daß hier die MauSiene Thiere «»zeigte, die sich in dem Schlamme dieses Flusseserzeugen,?) und uuter denen sich, nach dem Zeugniß derAlten, welche fanden, die erst halb ausgebildet waren.

ZS. Grü ner Jafpis, als Käfer. Ein Ma»,- der>»it einem Greise kämpft; darüber Hieroglyphen.

« Z6. Sardon»»', als Käfer, mir antiker goldnenFassung. Hieroglyphen.

1) Ui5t. plant. I. 4. c. 10.

2) lG. d.K. 2B. 2 K. l6 K.z

Z) Der Autor spricht nur von einer Maus; es sind aberzwei. Schlichtegroll.

4) Ill«-t. <lu t. 1. p. 5A.

L) Vivcl. Sie. l^I. 1. c. iv.j