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9 (1825)
Entstehung
Seite
295
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t Kl. 1 Abth.

schen, dekl diese finden sich nie »nrer den Hieroglyvben, son-dern es sind solche cinbalfamirte Thiere, deren Pococke er-wähnt. 1) Vier dieser Thiere wurden als die Wächter desGottes Hemvta oderE»iet,2Z betonter unter dein Na<men Ssiris, betrachtet. Der Zldler ist hier vielleicht auchdas Svmbol des Nils/ da dieser ?l»ß, nach dem Diodorvon Sicilien, in den ältesten Zeiten A d l e r hieß; Z) undiveü der Krebs sich aus die rukgängig scheinende Bewegungder Sonne 4) beziehen konte, so gäbe dies zu scharfsinnigenBermuthuiige» Anlas;. Indessen muß man hinzufügen, daß,nach dem A r te m i d oru s, S) der Adler auch das laufendeJalir bezeichnete.

l-i. Mag» etstein, als Käfer. Eine Ziege, rund«ili» mit Hierogl»vhen umgeben. Die Ziege bezeichnete beiden Ä'Nlptern den Gott Mendes oder P a n, 6) unter dessenNamen man die Zeugungskrast verehrte. Die Kriechen bil-dete», nach Plutarch/7) gleicher Weise diesen Gott mitdem Gesicht einer Ziege und mit Boksfußen.

15. Carneol. Frucht und Blätter der Pflanze oderdes Strauchs Perfea.

16. Carneol. Derselbe Gegenstand.

17. Sardon »r. Derselbe Gegenstand.

18. Carneol. Dieselbe Frucht und ihre Blätter, mitzwei Kornähren unten; die Kornähren stellen Isis vor. S)

1?. Sardonyx. Dieselbe Frucht, niit zwei Mohn«köpfen, dem S»mbol der Fruchtbarkeit nach dem Porphy-rius beim Eusebius.

1) 1^. c. t. i. x. 2ZZ.

2) "Wltsii c. 9. p. 46.

Z) 1^. >. lc. i g .Z

4) Xirclier. Okelisc. pampk. I. 4. cap. 6e Ik!.

5) Oneirocrit. I. 2. c. 20.

6) 1^1. 17. c. 1. Z. ig.^ üuscli. xrsexar. Lvang. I. 2.p. Z2.

7) znimslia rativne ntsntur. p. 986. tEs steht hier beiPlntarchus keine Svlbe der Art.Z Louk. 5»l>.»95.

L) Oivä. 8ic. 1. i.