1 Kl. t Abth.
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nicht zu läugnen, daß der Phallus gleichfalls ei» Symboldes Ssiris war. t)
» Z. Grüner Jaspis. Ei» Auge mit seine» Aligeil-braune». Aus dem Rand des Auges geht etwas hervor, dasin einen Winkel gebogen ist, »ebst einer Art von daran be-festigter elastischer Feder. Ei» Auge von derselben Gestaltcrbllkt man ^lber dem Kopf einer Figur auf der TV?!,»/«
2) und ein ähnliches Auge wird dort voll eilier ander»Figur aus der Hand getragen. Auch gleicht unserm Auge dieVorstellung, die man auf einer Gemme bei Ca »ln s findet, Z)der dort das Hinterrhcil eines Schiffes oder eine Kriegsma-schine zu crblikctt meint. Wir finden eben diese Art vonAuge aus dem b ar beri ni sch en Sbelisk gegen die Svize zu,oberhalb der Geschenke, die man einem dort sizenden Königedarbringt, überdies ist unser Auge mir einer Schlange um-geben, die in den Schwanz sakt und bei den Ägyptern ebenso gut das Symbol der Ewigkeit gewesen zu sei» scheint, wiebei den Griechen. 4) Das Wort Jahr,Z) bedeu-
tet eine Sache, die in sich selbst zurükgeht.
-i. Smaragdvrasma, i» der Form eines Kä-fers. S) Ei» Auge von ahnlicher Gestalt.
,) OIc>6. 8ic. I. l, 22.I plutarcli. 1^1. e. p. 440.jLuscd. I. c. I. I. p. Zo. I. 2. p. Z2. ^k!)ri!>.
^ulia». I. g. x. 2gg. Uacrol». Laturu-^I. l. I. c. 2<j
2) ?!Znor. ta>>. lüisc. lil. 8.
Z) kecueil. t. 2. pl. 10. u.Z.
4) Horapollo (I. >. e. >.! sagt, die Ewigkeit werde beiden Ägyptern durch eine Schlange, die a Ufa-richtetist (5<-rp<n,5 ur!l!u>i), bezeichliet, weil ste aliein unter denSchlangen für unstcrblich gehalten werde. Hingegen be-zeichnet ihm zufolge die Schlange mit bunten Schupen,die den eignen Schwanz faßt, die Welt, indem die glän-zenden Schnpen auf die Sterne, die Schwere des TbierSauf die Erde, und die Glätte desselben auf das WasserBezug hätte»; auch weil sie mit jedem Jahre ihre Hautabstreife, bezeichne sie die Welt, die sich mit jedem Jahreerneuere und verjünge. S ch li ch t e gr 0 ll.
6) plaio in Lral.^1. p. 410.
6) lüber dieses heiligste Symbol der Ägypter ?orxl>^r. 6»