Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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252
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232 Versuch

mg fand/ so wie dieses Bild auf einer spanische»Münze stehet/ mit der Überschrift: vvi.ci^ sie mc-

»VI i> i)

K. Ein ge reiset er Mail/ oder der viele

und große Reisen gemachet, kau einen Storch zumEinbilde habe»; den dieses wurde »ach dem Stra-tz o durch einen Storch, wegen der entfernten Zügedesselben, bezeichnet, wen er angibt, daß der eigent-liclie Name der Pelasger gewe-

sen/ von der Storch/ weil diese Völker

weit herum geschweiset.2)

K. 396. Die Geringschäzung köiite durch ei-ne Feige ausgedrüket werde»/ wenigstens in warmenLiinder»/ wo ein Überfluß dieser Frucht ist; denman saget in? Sprichworte: ich achte es nicht ei-ner Feige werth; es gilt keine Feige. Derbekaute Alexander Tassoni ließ sich mit einerFeige in der Hand malc»/ welche anzeigen sollte/daß er von Diensten/ die er großen Herren geleistet/keinen Vortheil gezogen/ der nur einer Feige werthsei. 2)

ß. 3S6. Die Gleichgültigkeit in Glük und

1) Väri I.von - Iias. t. 2. p. 192.

Das könte nicht deutlich vorgestellt werden/ theils weilder Gegenstand an stch Schwierigkeiten hat, theils weildie Kunst es gern vermeidet, die Begriffe so fein zu zer-legen, und z. B, hier G en u ß des Vergnügens nach über-standener Arbeit, von Ruhe nach überstandener Arbeitzu unterscheiden. Wen aber in dem vorliegenden Falleein allgemeiner Sin statt findet, so wird man »>ir ei-nem ruhenden Herkules wohl besser ausreichen, als mitdem vorgeschlagenen Simson. Meyer.

2) 1^. g. 1. S. ig.Z

Z) I^tt. cii b ontkinini aila griliot. soxra il Vocal).

Dies ginge nur in südlichen Ländern an; in Deutsch-land u»d dem Norden hingegen, wo Feigen schon seite.