einer Allegorie.
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sein, welche sich einander die Hände gebe»/ und ei-nen ewigen Bund unter sich machen. TheseuShält eine Keule, nach Art der Helden und in Nach-ahmung des Herkules'/ welchen er sich zum Mustervorstellete/ und kan kcntlich gemachet werden, durchkurz abgeschnittene Loken auf der Stirne, welchesder einzige Grund ist/ in einem schönen jugendlichenKopse aus einem geschnittenen Steine einen The-ft nS zu finden. >)
§.3St. Das Frühzeitige von aller Art/ auchwen vom Verstände die Rede ist, kan durch einefrische Mandel in ihrer grünen Schale bezeichnetwerden, weil dieselbe früher als alle andere Baum-ftüchte reif wird. Das hebräische Wort dieserFrucht, heißt mit eben den Buchstaben srü Hzei tigreis werden, und die Mandel ist daher selbst in derheiligen Schrift ein Sinbild der frühzeitigenReise. 2)
Z. 3S2. Die Furchtsamkeit kan sich zeige»in dem Bilde eines Kriegers, welcher den Schildvor sein Gesicht hält. Dieses nehme ich ans der Re-densart des Hesiodus von denen, welche ihrenKopf nicht unter dem Schilde vcrsteken;^) den inden Schildern der Alten pflegete ein kleines Loch znsein, durch welches man bedekt seinen Gegner se-hen koüte. 4)
§. Z?3. Der Genuß des Vergnügens nachüberstandener Arbeit kan in dem Bilde desSimsonS vorgestellet werden/ welcher in dem Ra-chen des von ihm bei Thimnath erlegten Löwen Ho-
1) Laniln. n. i.
2) IZocksn. pkzl. et Laa. p> 628.
3) 8cul. Itcrc. v. 24.
4) Lurix. ?>,<Luizz. V. iZg?.