einer Allegorie.
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wie Simon »des/ der alte Dicht»/ sagete/ einestumme Dichtkunst sei.
z.368. Mnemosyne/ die Mutter der Muse nist vom Herrn Ritter Meng 6 zuerst in seinem Parnaßan der Deke der prächtigen Galerie des Palastes inder Villa des' Herrn CardinalS Alexander Albanivorgestellet. Sie sizet auf einem Sessel/ mit denFüßen auf einem niedrigen Schemel , sc»-
Kellum,) und rühret ihr Ohrläpchen an/ als eineAnspielung auf ihren Namen/ weil/ wen man vorAlters eine Person an daö Ohr fassete/ dieses einZeichen der Erinnerung war/ wie im dritten Kapi-tel gedacht ist. Ihr Haupt ist etwas gesenket / mitniedergeschlagenen Auge»/ um nicht durch umherste-hende Vorwürfe das Zurnkrufen abwesender Dingein das Gedächtniß zu stören. Mit der anderen Hand/die wie bei Personen/ welche im Nachdenken begrif-fen sind/ nachläßig in ihren Schooße liegt/ hätteste auch einen Zepter/ welchen ihr Homerns gibt/oder einen Wurfspieß/ wie es eigentlich heißt/halten können.
ß. 369. Die Nichtigkeit und den Unbestandmenschlicher Dinge können Seifenblasen bilden/wie auf dem schönen Pastelgemälde einer griechischenTänzerin/ in Lebensgröße und auf Holz/ welchesgedachter große Künstler nebst einem griechischen
1) plutürcli, sL)-mxo8!ac. 1.3. c^u!l!5t, i2, O<! glorianiens. init)
Man muß sich Venvundern, wie der Autor eine soPlatte, gcschmaklose Allegorie unter die brauchbaren hatzählen können. Me»er.
2) Il^inn. in HIorc. v, 4Ü7.
lE§ ist dastlbst von Apollo, und nicht der Mn e>mo,'»ne die Rede, >vie offenbar aus dem 433 undVerse erhellet.^!