einer Allegorie.
§. 3^9. Wie ApelleS die Gunst vorgestellet/ ywissen wir nicht/ so wenig als die Gestalt des Bild-nisses des Lachens, welches der spartanische Gesez-gebcr LykurquS in seiner Stadt sezen lassen.-)
§. 350. Es findet sich keine Nachricht / wie derMaler Aristophon die L e i ch t g lä u b i g k e it ge-bildet. H Eben so verbot es sich mir der Meer-stille/ die auf der Vase der vier Pferde von ver-goldetem Erzte saß/ welche der berühmte Her ode SAttikns in dem Tempel des NeptunuS auf bemJsthmo bei Korinth sezen ließ.
§.36t. Die Ruhe muß allegorisch gebildet ge-wesen sein/ wie sich aus der Redensart: der Ruheopfern/ schließen lässet. 5) Vermuthlich hatte die-selbe einen Arm nachläßig auf ihr Haupt geleget/wie Apollo, in der Villa MedieiS/ und ein an-derer Apollo in der Villa Borghese/ ungleichender schöne Bakchus in der Villa Albani.
Z. 362. Von der Vorstellung der T-sx??--,, Ein-weihung zum geheimen Gottesdienste/ (nicht Ge-heimniß/ wie es die ttbersezer geben/) welche ne-ben des Orpheus Statue zu Delvbos stand/6) ha-ben wir keinen Begrif.
K. 363. Die Göttin Thalassa (A-cx«--?«) oderdas Meer stand zu Korinth neben der Statue desNeptunuS und der Amphirrite von Erzt/ undauf dem Basamente eines anderen Werkes war ebendiese Göttin/ welche ihre Tochter die VenuS hielt/
») Lsnier t. 5. 3»».
2) kluwrck. !ii 28.^
3) 1. Z5. sc- »2. sect. 40. n.Z2.^
4) pausen. I. 2. 1. in
5) (Zont. Vsles. in I. 19. c. !i. x. 228.
6) 1. 9. ^c. Zo.^I