einer Allegone.
mein für den Minotaur genommen wird) auf'diezwo Spizcn oder Vorgebirge (corn».-,) von Nnterita-lien/') welches vielmehr die phönizifche GottheitHebon ist/ die sonderlich in Neapel verehret wur-det) wie Martorelli dieses sehr wahrscheinlichund gelehrt erwiesen hat. Man merke bei dieserGelegenheit, wie sich der große B aroniuS vergan-gen^) wen er vorgibt/ die Alten hätten^(wie man anfanglich die Elephanten in Italienhieß) gesagt/ in Deutung auf den Ochsen des Evan-gelisten LukaS. Der Ochse aber hat niemals I^ucageheissen/ sondern der Elephant/ und zu Zeiten desEvangelisten LukaS war diese Benennung des Ele-phanten nicht mehr im Gebrauche.
§. Z2S. An dem Pferde des MarcnS A n r e-lius hat man an den aufgebundenen Haaren derStirne eine Gleichheit mit einer Eule finden wol-len/ und da die Eule auf einigen atheniensischenMünzen das Wapeu dieser Stadt scheinet/ so ist dar-aus der Schluß gemachet/ daß der Künstler diesesPferdeS ein Athenienser sei. Dieses fand Addis»»in einem sehr seichten Buchet) und hat es / ohneden geringsten Zweifel als seine eigene Entdekungvorgebracht. 6)
§. ZZ0. Ungegründet ist die Deutung der Sch a-l e in der Hand der Pallas'/ auf Münzen Alexan-ders des Großen/ auf theatralische Spiele.?)
1) luk. Heiacl. annot. 27.
2) Naci-ok. Latiunal. 1. 1. c. i3.
3) Del!/ snt. (^vlon. in 226.
4) a. 56.
5) piuaiol! and. e moä. 1. 106.
6) 8xect.ator t. 2. p.567.
7) ^ViltZe nuni. snt.