einer Allegone.
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Steinen. 5) ES gibt jemand folgende Erklärung da-von:^) „der Krebs' bedeutet hier/ daß die Kaufleute/„deren Vorsteher MercuriuS ist/ sich nicht uber-„ eilen follen im Handel/ und kein Geld wagen ohne„hinlängliche Sicherheit." Amphitrite hat ei-nen SeekrebS anstatt des KopfpuzeS/ wie oben ge-dacht ist/ welcher hier ein Bild der Klugheit seinsoll/ ohne den Grund anzugeben ; ^) diesen aber glau-bet Capaceio gefunden zu habend) nämlich weilder KrebS/ so lange ihm seine abgeworfene Schalenicht wieder gewachsen ist/ stille liegt/ und andereFische nicht verfolget/ da er ihnen nicht gewachsensein kaü/ bis er seine Schale gehärtet fühlet.
§.325. DaS Leben und dessen geschwindenLauf will jemand abgebildet sinden durch Pfeile/ wel-che man auf den Seiten der Begräbnißurnen sieht/als ein Glcichiiiß von dem schnellen Fluge einesPfeils genommen. 5) ES liegen aber diese zweenPfeile allezeit in's Kreuz geleget unter einem Schil-de; deuten folglich auf einen Krieger/ wo dieses'nichtein willkürlicher Zierat ist. Die Mohren in Afri-ka steken auf alle Gräber mänlichen Geschlechts'zween Pfeile/ so wie sie auf die Gräber der Weibereinen Mörsel mit dessen Stempel sezen. 6) Auf derHinteren Seite eines BegräbnißaltareS in der Kirchealla Navieella/ auf dem Verge Cölio in Rom/scheinen die Pfeile unter einem Schilde die Be-
j> lBe schreib. d. ge schnitt. Steine, 2 Kl. L Abth.
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2) Du (Üioul relig. äegli ant. kom. p. 166.
3) ^Iclrov. <^ru8tac. et l'eZtac. t. 2. z?. »63.
4) Ili-it. ZVea^. I. 2. p. 6^5.
6) IXiculse 6'un ane. ruonum. 42.
6) IÜ8t. ALn. <1es t. 2. p. 46L.