einer Allegorie.
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§. 3t7. Das Billard spiel will Harduinfinden, auf einer Münze der Stadt Philippovolis inThracien, in runden erhabenen Punkten/ welche Ku-geln sein können, und in einem Werkzeuge wie einHammer mit einem langen Stiele.^)
§,Z>8. Der Bliz mit Flügeln auf dem Huteeines Flamen DialiS, nebst anderm Ovferzeuge,an der Friese dreier Spulen von dem Tempel desgupiter Tonans, soll bedeuten, daß Augustusdiesen Tempel gebauet habe, weil ihn ein Strahl,welcher neben seiner Sänfte eingeschlagen, nichr ver-lezete. 2) Ich vermuthe aber, daß dieser Hut oderGaleruS sich von dem Galerus der Priester des Mars(ri-imen ^larQ-,lis) durch den Bliz unterschieden habe.
§. Zt9. Die Auslegung einzelner Buchstabenauf Kleidern an Figuren in alten Gemälden und inWerken von Musaico, aus den ersten christlichenZeiten, und der mystische Verstand des ewigen Le-bens, der Seligkeit und der Auferstehung, welcheneinige in demselben finden wollen,^) scheinet nichtden mindesten Grund zu haben.-t)
K. 320. In der Eidexe zu den Füßen des schla-fenden Cupido an mehr als an einem Orte, auchin dem Museo zu Oxford,5) haben Einige einenKünstler mit Namen finden wollen, welches
Wort eine Eidexe bedeutet. 6)
1) ?1um. pop, I>. i!Zo.
2) k'icoro». osserv. sopra II O!»r> 6! Hlor^tauc. p. Zg.
Die Donnerkeile sind auf antiken Monumenten ge-wöhnlich mit Flügeln versehen, die Schnelligkeit des Wet-tersirahls anzudeuten. Meyer.
2) IVulien. lle re vest. 1.1. c. 10.
/,) Lonk. Luunarr. vsserv. svxr» alc. vetri, x.go.
5) Aürin. vxon. pari. I. tal>. 33. e6it. recellt.
6) Neben mehrern einander ziemlich ähnliche» Bilder» deK
Winckelman. Z.