einer Allegorie.
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stalten annahm/ der Vermählung mit dem PeleuSzu entgehen/ aber in der Gestalt einer Sepia end-lich von demselben erwischt wurde/ weil dieser Fischeine Art von Polyp ist. Mich wundert/ daß die-ses niemanden eingefallen ist. ?)
§. 301. Die Tage, und zwar den Donnerstag/den Mittwoch und deu Freitag (clies Mcrcuiii
ei, Veucris,) will M o n t sa u eo n abgebildet findenin den Figuren des JupiterS/ des MereuriuS^und der VenuS/ welche mitten in dem Thierkreiseauf einem geschnittenen Steine stehen.
§.302. Den ZephyruS glaubet man in derFigur eines geflügelten GeiiinS auf einem schönenGefäße von Agath in dem Kabinet des Herzogsvon Braunschweig zu finden.^)
§. 302. Die gelehrteste unter allegorischen Deu-tungen dieser Art ist die Erklärung von zwo Leyern/auf welchen eine Eule stzet/ auf der Nükseite einerMünze des Nerva mit der Umschrift:z-i-iro^, das ist: cos. Tristan/ welcher
dieselbe erkläret/5) glaubet/ daß die Leyern auf dasWort Konsul, ziele»/ weil die gröb-
ste Saite und den tiefsten Ton andeutet/ zumal daer auf mehrern Münzen dieses Wort zu Leyern ge-sezet will gefunden haben. Er gehet noch weiter inseiner Allegorie/ und will in gedachtem Bilde dasLob eines guten Dichters finden/ welches dem N er-
>) Lcliol, ^pvllon. Argonaut. I. i. v. Zö2. in
co^r. v. i?5— 177.
2) Die gewöhnliche Auslegung dünkt uns wahrscheinlicher.M e n e r.
3) exxl. 8ux^I. t. 1. ^>1. 17. ^.40.
4) Iki6. t. 2. x. 161.
5) Lomiuenk. t. i. x>. Z6L.